Keine Telefonwählstifte bei Tiffany’s

Geschrieben am 5 Januar 2009
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Ich hätte ja wetten können, dass es bei Tiffanys diese silbernen Telefonwählstifte als Souvenir zu kaufen gibt, also diejenigen, die Paul Varjak für Holly Golightly in “Breakfast at Tiffany’s” mit seinem Fünf Dollar-Scheck erwirbt, in Ermangelung größerer Summen in seinem Portemonnaie. Und ich wäre beinahe davon ausgegangen, dass mich das am Freitag als kleine Überraschung erwartet, wenn die Liebste von ihrem (viel zu langen) Big Apple/Washington-Trip zurückkehrt.

Doch was muss ich an dieser Stelle lesen?

I confess, in my youth, I went into every Tiffany and Co, that I knew of and asked for a Silver Telephone Dialer. None of the sales help were ever amused and few got the meaning or the joke which was highly disappointing.

Dämlich von der Firma. Körbeweise würde ich davon als netten Souvenir-Gag an den Eingängen aufstellen.

Übrigens läuft der Film gleich, ab 21 Uhr auf Arte.

EDIT: Bemerke gerade, dass er von den verbliebenen 10 Dollarn in Pauls Brieftasche bezahlt werden sollte, er aber nur 6 Dollar irgendwas kosten sollte. Letztendlich hatten sich die beiden aber für die Gravur eines selbst mitgebrachten Rings aus einem Automaten entschieden.

Spiegelzaun

Geschrieben am 5 Januar 2009
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bzw. “Mirror Fence” (2003) von Alyson Shotz [via]

Cyberpunk - Literaturwettbewerb

Geschrieben am 4 Januar 2009
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Wie ich bei Chris lese, gibt es derzeit einen Literaturwettbewerb der Cyperpunk-Community zum Thema “Urban life/ Stadtleben”.
Das Genre Cyberpunk ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, allerdings gibt es darin vielerlei Zweige und Stilrichtungen. Zitat aus der Wiki:

Im Unterschied zu den klassischen Utopien vieler anderer Science-Fiction-Genres ist die Welt des Cyberpunk nicht glänzend und steril-sauber, sondern düster, und von Gewalt und Pessimismus geprägt. Entstanden in den 1980er Jahren spiegelt sie die aufkommende Kritik gegen die als zunehmend empfundene Kommerzialisierung und Urbanisierung wider.

Gerade zum Thema “Stadtleben” in der Zukunft finde ich dies sehr interessant. Hätte ich mehr Zeit, würde ich vielleicht auch daran teilnehmen. Aber vielleicht Ihr?
Einsendeschluss ist der 7. Februar.

Zur Infoseite [via]

Mein Hamster hat die Hausaufgaben geschreddert

Geschrieben am 4 Januar 2009
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Wie niedlich ist das denn jetzt wieder? Der Designer Tom Ballhatchet hat einen Hamsterkäfig entworfen, in dem sich das Tierchen sein Paperschnipselbett nach Bedarf über das Laufrad schreddern kann. Offensichtlich kümmert sich Ballhatchet gerade darum, dass das Ding in Produktion gehen kann.

Link [via]

General Audiences

Geschrieben am 3 Januar 2009
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OnePlusYou Quizzes and Widgets

Pfff, wie langweilig. Keine Alterseinschränkung für dieses Blog. Dann wird es wohl mal langsam Zeit für mehr Sex, Drugs and Rock’n'Roll-Themen.

Selbst testen [via]

Photographic Dictionary

Geschrieben am 3 Januar 2009
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The Photographic Dictionary is dedicated to defining words through the literal, figurative, and personal meanings found in each photograph.

Link [via]

Äh, ja

Geschrieben am 2 Januar 2009
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Was sagt man dazu? SpOn betitelt eine Bilderstrecke mit “Frostfront: Deutschland, eisig Vaterland!

Fremdwort der Woche: Indifferentismus

Geschrieben am 2 Januar 2009
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Schon wieder Fremdwörter. Derzeit lese ich in Heinrich Heines “Die romantische Schule” und bei dieser Art von Lesen begegnet mir eine lästige Unart wieder, die ich das letzte Mal mit 16 bei Dante Alighieris “Göttlicher Komödie” erlebte: Das Blättern vom Text hin zu den Anmerkungen, immer dann vonnöten, wenn die Worte im Text für den heutigen Rezipienten nicht ohne Weiteres zu verstehen sind. Und natürlich nur dann, wenn überhaupt Anmerkungen vorhanden sind. Mir sind zwar inzwischen weitere Bücher untergekommen, bei denen es dieses Angebot gab, aber ich konnte das Hin und Her bislang vermeiden. Jetzt nun wieder.

Man könnte ganz viele Fremdworte der Woche herausholen. Können wir ja mal machen. Beginnen wir mit

Indifferentismus

Gleichgültigkeit in Bezug oder Verzicht auf wertende Beurteilung sittlicher oder religiöser Grundprobleme

aus den Anmerkungen zu “Die romantische Schule”

Anwendungsbeispiel
:

Die Indifferentisten und sogenannten klugen Leute, die sich über Gott nicht aussprechen wollen, sind die eigentlichen Gottesleugner.

Heinrich Heine selbst

Ich glaube, ich kenne niemanden ohne zumindest sittliche Wertvorstellungen, egal, wie sie geartet sein mögen, werde das Wort daher höchstwahrscheinlich nie wieder verwenden.

Facebook kann mehr

Geschrieben am 2 Januar 2009
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Oh! Ooooh!
Facebook ist offenbar zu mehr Dingen imstande, als ich bislang wusste. Einbindung der Twitter-Nachrichten. Anzeigen der Blogbeiträge per RSS-Feed. Dort ist anscheinend alles möglich, was ich bei StudiVZ vermisst habe. Und wenn man das alles nur seinen Freunden anzeigen lässt, wieso nicht?

Wieso bin ich da nicht viel früher drauf gekommen?

Ach, übrigens: Frohes, neues Jahr.

Schlimm 2008: Carpendale - Yes, we can

Geschrieben am 31 Dezember 2008
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Zum Abschluss nimmt Malte es sich einfach so heraus, uns noch einmal mit dem Hit mit größtmöglichem Fremdschäm-Potential des Jahres zu quälen: Howard Carpendale singt “Yes, we can”! Und da müsst Ihr jetzt auch durch.

Direktmitschämen
[via]




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