Eine kleine Lesereihe mit ein paar Bielefeldern rund um’s Thema Gesundheits- und Rettungswesen, der Zuhörer wegen. Eine Herausforderung. Was man nicht alles für Geld tut.
Aber es könnte ja auch ganz lustig werden.
Was ein unqualifizierter und überheblicher Spiegel-Artikel über Blogs für eine Diskussion in der Blogosphäre auslösen kann, ist allein an einem Blick auf die derzeitige Hauptseite des Blogger-Newsaggregators Rivva ersichtlich. Wahnsinn!




Beiträge und beteiligte, vernetzte Blogs. Alle Screenshots von rivva.de.
P.S.: Schreib-, Lese- und Kommentarfunktion hier funktionieren. Das Blog also auch.

Neuere Fotoarbeiten des New Yorkers Phillip Toledano, veröffentlicht auf einer eigenen Website namens Days with my father. Sehen, staunen, mitfühlen. Herz zerreißen lassen.
My father often tells me he wants to die.
He says it’s time for him to go, that he’s been around too long. It’s odd, because part of me wants him to go too.
This is no life for him, living in the twilight of half memories. But he is the only really close family I have left.
After him, that’s it.
Was man als Klavierspieler unternehmen kann, wenn man nicht so große Hände besitzt wie der Komponist des Stückes, das man spielen möchte:
Direkt
Igudesman & Joo sind mit ihrem Programm “A little nightmare music” im August noch einige Male in Deutschland zu sehen.
www.igudesmanandjoo.com

Wie unterschiedlich Inhaltsverzeichnisse gestaltet werden können, zeigt diese Sammlung bei Smashing Magazine. Obiges Beispiel aus einem Buch von Paul Renner (ich vermute “Das moderne Buch”; Berichtigung: “Die Kunst der Typographie”. Danke, ben_) kann als klassisch betrachtet werden, aber es befinden sich darunter so einige künstlerische Preziosen. Allerdings auch einige gestalterische Katastrophen.
Gestern hatte ich wie gesagt die Ehre, auch einmal die Poesieschlacht in Düsseldorf kennenzulernen und daran teilzunehmen und ich weiß nicht, ob es daran lag, dass der Bielefelder Highlander noch in meinem Gedächtnis nachhallte, aber: Ich empfand die gestrige Veranstaltung als eine der langweiligsten dieser Art, die ich bis dato erlebt habe.
Ich meine, hey, Ihr wisst, ich bin nicht gerade der lautstarke Schreihals vom Dienst, aber wenn ich nach Sushi der lauteste auf der dortigen Bühne war, dann will das schon was heißen. Hatte ich mit der “Wiese” nach der Vorrunde die - mit - beste Punktzahl erlangt, brachte mich die “Nummer” nicht über das Halbfinale hinaus. Hier wurde ruhig gehaltener, abgelesener Stand Up-Comedy und einem modernisierten, gereimten Höhengleichnis-Dialog Vorschub geleistet.
In Düsseldorf bewertet eine Publikumsjury, bestehend aus fünf Leuten, mit Punktekarten von 1 bis 10, und in diesem Fall spielen natürlich die entsprechenden Geschmäcker die größere Rolle, denn - so hatte ich den Eindruck - wäre es nach den Reaktionen des gesamten Publikums gegangen, hätte ich dort gut als Sieger davongehen können. Nun ja, man kann nicht alles haben.
Der wunderbare Mitmoderator Markim Pause verriet mir aber, dass der gestrige Termin kein allzu typischer gewesen sein muss, da offenbar noch sehr viele Plätze frei, Semesterferien waren und ansonsten auch mehr Vortragende teilnehmen. Immerhin habe ich in den Pausen sehr viel Zuspruch erhalten und auch Markim wünschte sich explizit, mehr von mir zu hören.
Kann er haben. Düsseldorf ist schön.







