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Flucht (vor F.N.) nach Beijing

Wenn der hier meckert, mach’ ich das auch (nachäff-modus ein).
Da hab’ ich mir heute, an meinem seit Neuestem freien Tag, vorgenommen, für morgen Nietzsches „Die Geburt der Tragödie“ mal eben durchzuackern, und stelle fest, dass das wohl nicht so schnell und einfach erledigt ist, wie ich es von anderen seiner Arbeiten gewohnt bin. Würde ich Herrn N. gegenüberstehen – Gott, haha, hab’ ihn selig – , sagte ich ihm das Gleiche, was ich seinem Text mehrmals entgegenrufe: „Mann, jetzt komm doch mal endlich auf den Punkt!! Was willste denn nun!?!?“
Literarisches Schreiben im philosophischen Diskurs ist ja schön und gut. Aber das hier ist einfach hirnschwurbulös. So nimmt es nicht Wunder, dass ich mich gedanklich permanent in Wolkenkuckucksheim wiederfinde, aufschrecke und denke: „Alles klar, nochmal von vorn.“
Ich sollte rausgehen und mich ablenken. Evtl. für zwei Stunden an die Uni und das christlich geprägte Abendland verlassen, um mir den dort präsentierten Film „Beijing Bicycle“ anzusehen. Ich überlege noch etwas. Vielleicht hat mich Herr N. gleich soweit.(nachäff-modus aus)

EDIT: So, wieder zurück aus Peking. War ein netter Kurztrip, gerne wieder. Aber ich frag mich, welcher neumodische Teufel mich geritten hat, hier durch den Filmtitel angeregt ‘Beijing’ zu schreiben. Schließlich sag ich auch nicht “Ich komm gerade aus Roma” oder so….

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