Kaputter Tag

Posted on Oktober 9, 2005
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Den heutigen Tag kann ich getrost als einen derjenigen abhaken, an denen man unglaublich viel tut, aber irgendwie bei keinem der vielen Dinge so wirklich vorankommt.
Es müssen mittlerweile entsetzlich viele Stunden gewesen sein, in denen ich vor dieser ollen Mattscheibe hier sitze und beispielsweise an dieser Seite hier herumfummele (und feststellen musste, dass es sich wohl schwieriger als gedacht gestaltet, die alten Beiträge zu importieren), nebenbei ein Blog für das nächste Tutorium unter anderer URL hochziehe. Immerhin ist mir die versteckte Weiterleitung auf ein Verzeichnis hier gelungen (mithilfe des Bruders) und ich muss sagen, dass die von mir erstandene Domain dafür mit Sicherheit eine astronomische Anzahl an Hits aus den Bereichen Germanistik und Linguistik garantieren wird.
Darüber hinaus waren gleich mehrere Fenster für die derzeitige Hausarbeit geöffnet und außerdem für einen literarischen Text. Vorgestern - bei Micha-El Goehres Lesung - hatte ich mich gegenüber Markus Freise und Mischael Vérollet dazu hinreißen lassen, “auch mal einen Vortrag beim Poetry Slam” anzukündigen. Eventuell.
Da ich aber mit nichts zufrieden bin, wird es wohl doch erst beim übernächsten Mal damit etwas.

Immerhin funktioniert die Kommunikation nach außen auch auf anderen Wegen. Wenn auch elektronisch. Die letzten Tage erhalte ich Antworten auf E-Mails, die ich vor halben Ewigkeiten geschrieben hatte und beinahe mit keiner Antwort mehr gerechnet habe.
So entschuldigte sich eine frühere Kommilitonin dafür, dass sie so selten ihre Post abruft (meine Nachricht war bereits am 20.August(!) gesendet worden). Ich konnte mich schon gar nicht mehr erinnern, was ich damals geschrieben hatte (zum Glück wird ja eine Kopie gleich mitgeliefert), aber ich scheine - wenn schon nicht anders - zumindest mit geschriebenem Wort positive Eindrücke vermitteln zu können:

“Aber wenn ich dann mal eine email bekomme, die
noch dazu so nett ist, dann freue ich mich natürlich!!!”

Sehr schön. Da kann ich doch gleich viel besser schlafen.

Grand Slam Audio

Posted on Oktober 8, 2005
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Der Herr Bruder musiziert und produziert

Posted on Oktober 8, 2005
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Micha-El Goehre

Posted on Oktober 8, 2005
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Sentencia Fredericiana

Posted on Oktober 8, 2005
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jung, frei, neutral

Posted on Oktober 8, 2005
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Frau K.

Posted on Oktober 8, 2005
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Markus Freise

Posted on Oktober 8, 2005
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Wortpalast-Propaganda, die zweite

Posted on Oktober 7, 2005
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Gestern, bei Micha-Els Buchvorstellung und Lesung, hatte ich dann versprochen, noch einmal ein wenig Propaganda für die Wortpalast-Lesung am nächsten Wochenende zu starten (damit nun wirklich gar niemand mehr einen Sitzplatz findet). Nun denn, obwohl ich mir noch nicht sicher bin, ob ich selbst dort erscheinen kann, soll dies hier und jetzt geschehen:

Am Samstag, den 15. Oktober, findet nunmehr zum dritten Mal die Lesereihe „Wortpalast“ in der Bielefelder „Hammer Mühle“ statt. Beginn ist um 21 Uhr und das Beste: Der Eintritt ist frei!!!
90 Minuten lang werden uns Live-Poetry, Pop-Literatur und Wortakrobatik in Geschichten und Gedichten geboten von Micha-El Goehre, Eric Pfennig, Mischael-Sarim Vérollet und dem Gast Finn-Ole Heinrich aus Hannover. Laut Flyer lobte das Magazin NEON das Erstlingswerk des Gastes bereits mit den Worten „Großartige Erzählungen … Mehr davon“. Durch den Abend wird dann übrigens Markus Freise als Moderator führen.

Mehr Infos gibt’s unter www.wortpalast-bielefeld.de und www.grandslamaudio.de zu sichten.

Zitat

Posted on Oktober 5, 2005
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Mr. H.: „Gott hat uns das Öl geschenkt. Er hat es uns geschenkt! Schenkt er uns was, was wir nicht benutzen dürfen?“
T.C.: „Was weiß ich, er hat ihnen auch’n Gehirn geschenkt und sie schaffen’s auch das nicht zu benutzen.“

Immer wieder gern gesehen:
Mr. Hooten und Tommy Corn in “I Heart Huckabees

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