Worst Case Scenario

Geschrieben am 18 April 2006

(vom Notebook der Mitbewohnerin geschrieben)

Du heiliger Bimmbamm:
Da bleibt man über die Feiertage mal zuhause, sprich: Fährt nicht zu den Eltern, sondern bleibt in der Studentenbutze in Bielefeld, um was zu tun. Und was muss der Bloginhaber feststellen?
Genau. Worst Case Scenario: Der f* Rechner bootet nicht (ich habe § 5 der Parkverbots-Sprachhygiene ganz oft zitiert die letzten Tage). Und sämtliche Dokumente nicht erreichbar.

Er rennt zwar immer noch nicht, da sich meine erste Fehlerdiagnose als falsch erwies (–> Arbeitsspeicher), aber was diese anbelangt, kann ich die Blogosphäre nur loben.

Als ich nämlich meinen Verdacht aussprach und bemerkte, dass man ja am Feiertag schlecht irgendwo RAM kaufen könnte, geriet ich am Sonntagabend schnell an Ersatz. Dank an die Kontaktkette über 3und20, anmutunddemut und letzten Endes EndeNeu, bei dem ich an die begehrten Blöcke gelangte.

Wer noch einmal behauptet, die Blogger sterben einsam und kennen nur soziale Kälte, denen sei an dieser Stelle ein energisches “Nope!” entgegen geworfen.

P.S.: Der Tipp von MarcTV führte leider in’s Leere…

Sooo. Und jetzt muss ich mich weiter um die Reperatur bemühen…

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2 Kommentare bis jetzt
  1. ben_ April 18, 2006 14:33

    Schön zu sehen, dass er wieder funzt und ich helfen konnte.

  2. Rouven April 18, 2006 14:52

    Falsch gelesen, Ben!
    (Oder hab’ ich womöglich zu wirr geschrieben?)
    Aber trotzdem Danke!


Konsum



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