Paradigma des Lobs
Geschrieben am 26 Juni 2006
Hierzu hätte ich gerne einmal nähere Quellenangaben:
“Der Kameruner Linguist Bernard Mulo Farenkia führt den Umstand, dass in Deutschland vergleichsweise wenig und fantasielos gelobt wird, unter anderem auf den allfälligen Zeitmangel zurück. »›Hat gut geschmeckt!‹, ›Sie spielen gut!‹, ›Sie haben das prima gemacht!‹, das sind typisch deutsche Komplimente. Die Konstruktion ist meist identisch, Adjektive oder Adverbien werden durchgewechselt. ›Prima!‹, ›Gut!‹, ›Super!‹, ›Toll!‹. Für lange Metaphern haben die Deutschen keine Zeit.«”
aus: “Keine Zeit und immer im Plan” i.d. ZEIT 26/06


“Toller Blog! Bravo, weiter so!”
außerordentlich hervorragend. ich weiß, das ist doppelt gemoppelt.
Siehe hier, 2. Absatz, 1. Zeile
sag ich doch. nur eben auf deutsch?!