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The Pipettes

Man könnte ja auf die Idee kommen, dass, wenn die drei Mädels von “The Pipettes” auf die Bühne gehen, ein Emocore-Konzert auf einen zukommt. Mittlerweile gerät man ja bei den Dresscodes rund um “Emily the Strange” schnell auf die Idee, dass gleich die Gitarren auf Halbmast und Kniehöhe gehängt werden, wenn Frau ein punktiertes Top anzieht und dabei rote Spangen ihr Haar zieren.
Doch die „Pipetten“ lassen tröpchenweise 50er-Jahre Rock’n’Roll in neuem Gewand auf die Ohren und überschreiten auch tatsächlich in alter Manier auf ihrem aktuellen Album „We are the Pipettes“ mit nur einem Song die Drei-Minuten-Grenze. Alle Aufnahmen scheinen zumindest recht natürlich zu sein, d.h. selten mit Effekten nachbearbeitet, und vermitteln mit ihrem innewohnenden Elan sofort gute Laune, 14 Stücke lang in Folge. War wohl doch nichts mit Härte und Gebrüll.

Mir persönlich hat es ganz besonders „Dirty Mind“ angetan. Er sei für den ersten Eindruck nahegelegt.

3 Kommentare

  1. Feylamia schrieb:

    Wie lustig, zu denen hatte ich Birte vor ‘ner Weile auch ‘nen Link gemailt. :D

    Mittwoch, 20. September 2006 um 18:07 | Permalink
  2. LeSven schrieb:

    Ui, fein. Gefällt mir. Danke für den Tip!

    Sonntag, 17. September 2006 um 21:47 | Permalink
  3. Rouven schrieb:

    Keine Ursache. Dafür war der Eintrag ja gedacht ;-)

    Dienstag, 19. September 2006 um 8:29 | Permalink

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