Zensiert

Geschrieben am 1 Oktober 2006

Gestern, beim Sehen des Films “Thirteen Days”, der die Kubakrise behandelt, kamen der Herr Bruder und ich auf die blödsinnige Idee, dass, wenn man seinerzeit GoogleEarth besessen hätte, die ganzen U2-Aufklärungsflugzeuge wohl überflüssig gewesen wären.

Die testweise Überprüfung ergab: Tatsächlich, es lässt sich jedes klitzekleinste Haus auf Kuba mit Satellitenaufnahmen ausmachen. Doch ein großes Manko ließ sich doch schnell an dieser neuen Spionagestrategie (->a.k.a. “Faulheit”?) ausmachen: Der Ami-Stützpunkt Guantanamo war komplett in blau getüncht und nicht sichtbar.

Naja, müssen wir wohl doch weiter durch die Gegend fliegen und heimlich Fotos schießen.

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3 Kommentare bis jetzt
  1. Marc Oktober 1, 2006 16:34

    Aber dafür gibt es scheinbar einen 3D Rundgang durch Camp Delta. =)

    Aber wo ist das denn da blau? Oder bin ich jetzt vollkommen blind oder an der falschen Stelle?

    http://maps.google.com/maps?ll=19.997520,-75.142021&spn=0.163078,0.253372&t=k&hl=en

  2. Rouven Oktober 1, 2006 23:17

    Na gut, sagen wir irgendwas zwischen Stahlgrau und blassviolett. Kannst Du da etwa Details drauf erkennen?

  3. Mischa Verollet Oktober 2, 2006 20:43

    Ziemlich beschissen gephotoshopped!


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