Na gut. Ich hatte ja eigentlich auf den Überraschungs-Effekt gezielt, aber Kollege Mischa vom Sparrenblog hat es vorweg genommen: Heute Abend werde ich dann wohl in der “Lokalzeit”-Sendung vom WDR (19:30 Uhr) etwas zum Thema Bloggen erzählen. Gekommen ist es dazu aufgrund diesen Aufrufes hier.
Wie gesagt, es geht um den Typ Blogger an sich und was so jemanden ausmacht, zur technischen Seite erzählt dann Oliver von Lycos ein paar Details. Es handelt sich dabei also um eine ganz trockene Geschichte und hat nicht zum Ziel, einen medialen Hype zu erzeugen (Dinge wie die Erfolgsstory von Rob Vegas bei Harald Schmidt gestern Abend sind eh’ nicht mehr zu toppen).
Der Beitrag hier dient dann auch als Sammelbecken für die Kommentare darauf. Ich weiß ja nicht, was der nette Redakteur Thomas von meinen Aussagen letzten Endes senden lassen will.
EDIT wenig später:
9 Kommentare
Be-rühmt!
Sehr gut gemacht :)
Toll. So ganz die ungeschminkte Wahrheit. Auch wenn ich mich frage, ob es in den Bauchbinden nicht hätte „Webloger“ anstatt „Webblogger“ heissen sollen. Spätestens nach der Begriffsdefinition durch Oliver.
Souverän gemacht!
Wir haben gerade zu dritt, Mama, Papa & Kind, vorm Fernseher gesessen – wie damals bei Wetten, dass?! ;)
Schön war’s – meine Eltern scheinen das Konzept des Bloggens verstanden und für gut befunden zu haben und meine Mutter war sehr fasziniert. Mal schauen, ob sie ihre soeben gesponnenen Pläne fürs eigene Blog tatsächlich in die Tat umsetzt. ;)
omg =) Geil. Schade, dazu würde ich ja auch gerne was erzählt haben =)
Countdown läuft – bin gespannt. :D
@feylamia: Da wäre ich aber mal neugierig ;-) Aber ich denke, Deine Mama wird die URL geheim halten..
@ben_: Lieber dort! Ursprünglich wollten sie bei mir zuhause drehen und hatten es auch nur einen Tag vorher angekündigt. Die Mädels inder WG hätten mir was gehustet.
@Markus: Diese merkwürdige Buchstabenkonstruktion ist mir auch sofort in’s Auge gesprungen. Naja, ließe sich drüber streiten, sind wohl beide Varianten legitim.
Im Übrigen danke ich allen, die immer fest an mich geglaubt haben usw. usf. ;-)
Glückwunsch! Das war lustig. Besonders schön: die triste Uni-Bürokulissen und die fette Kameraperspektive von der Schreibtischkante aus.
Na, war ja kurz und schmerzlos ;-)
Bis die Tage in der Uni.
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[...] Beitrag kommen Rouven Ridder (Killefit) und Oliver Wagner (agenturblog) zu Wort. Rouven Ridder liefert einen guten Einstieg in das Thema Bloggen und räumt erstmal einige Klischees aus. [...]
[...] Damals, beim WDR-Interview, gab es im Nachinein aber nicht so hohe Resonanz wie dieses Mal nach der [...]
[...] dann soweit. Dank sachdienlicher Hinweise der geschätzten Leserschaft, konnte der Kontakt zu Rouven Ridder hergestellt werden, der zunächst im Interview seine Sicht auf das Blogging zeigen und sein [...]
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