Turbulenzen unter der Bauchdecke
Geschrieben am 27 November 2006
Da hatte es mich doch heute morgen gleich wieder umgehauen, nachdem ich aufgestanden war. Ob es an den Viren liegt, die in der WG herumschwirren oder an der gestrigen Mahlzeit, vermag ich nicht zu sagen. Es schien mir in jedem Fall schlauer zu sein, das Haus nicht zu verlassen.
Großes Manko: Womit nur die Zeit totschlagen, wenn der Magen jeden Moment erneut Alarm schlagen kann? Immerhin sind ein paar Seiten der gedruckten ZEIT durchgearbeitet und ich habe es tatsächlich einmal geschafft, wirklich alle abonnierten Feeds durchzuwühlen. Erkenntnis des Tages: Ich muss einige davon löschen, es sind wirklich viel zu viele geworden.
Und aufgrund diesen Artikels bin ich beinahe bereit, mich der “Slow-E-Mail-Bewegung” anzuschließen: Lediglich zwei Mal am Tag die Mails abrufen, statt Gmail dauerhaft offen zu halten und mich unterbrechen zu lassen.
[Keine Angst, Markus: Ich werde meine neuen GSA-Pflichten gewissenhaft wahrnehmen
]
Huch, und was muss ich sehen? Der Tag kann mit “Im Auftrag des Teufels” beschlossen werden. So hochkarätige Qualität auf dem ZDF? Würde ich es nicht bereits tun, müsste ich mich vor Schreck erstmal setzen…


Danke, für den Link zum ZEITartikel. Musste leider feststellen, dass ich nach jeder Unterbrechung auch gerne mal zwei neue Dinge anfange … blöd.
Ich werde das ändern.
… und gute Besserung!