Welch grauenhafter Film flimmerte denn da soeben über das Fernsehen? Ben Affleck schickt sich selbst – aus Vorsicht wegen berechnetem Gedächtnisverlust – einige Gegenstände mit der Post, mittels derer er die eigenen Tathergänge wieder rekonstruieren soll.
Ich bin zwar kein Computerspieler, aber das erinnert sogar mich an eines aus den C64-Zeiten: Zak McKracken oder – mir sogar noch bekannter – Maniac Mansion. Darin musste der Held nämlich auch gefundene Gegenstände ausprobieren und gucken, was damit passiert. Allerdings war das natürlich ein Spiel, bei dem man oft genug Versuche starten konnte.
Ben Affleck hatte immer nur einen und es hat bei ihm natürlich bei jedem ersten Mal geklappt. Es ist unerträglich, wenn man nicht aus Fehlern lernen kann.
3 Kommentare
Basiert doch auf ner Dick-Kurzgeschichte, oder?
Meinste den Film? Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht…
Die ursprüngliche Geschichte von Phillip K. Dick ist wirklich sehr geil.
Es ist doch immer komisch wie solche Kurzgeschichten zu dämlichen Filmen aufgeblasen werden.
Beispiel: Die Vorlage zu “postman”(3 Stunden?) von Kevin Costner bringt es auf 30 (!) Seiten!
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