Fremdduschen II
Geschrieben am 25 Februar 2007
Anderswo unter die Dusche gehen, ist meistens mit ungeahnten Risiken verbunden: Wenn man nicht weiß, mit welchen Utensilien der Gastgeber normalerweise dem Spiegel die Sicht zurückverleiht, greife ich in der Regel zu einem Kleidungsstück, das ich vor dem Duschgang noch anhatte. Oft ist das ein T-Shirt. Muss ja eh’ in die Wäsche, also was soll’s?
Habe ich aber nur eben diese dabei und muss ich etwas anderes suchen, benutze ich nicht selten Klopapier. Dann sollte man aber - nicht so wie ich heute - kurz vor dem Verlassen des Bads noch einmal einen Blick dorthin werfen.
“Du hast den Spiegel mit Klopapier gereinigt, nicht wahr?”
“Ja, wieso?”
“Der hing noch voller Fetzen davon.”
Peinlich, peinlich.


Gewohnheiten gibt es?! Ich öffne einfach das Fenster. *g*
Danke, ni-ma, das wollte ich auch schreiben… *g*
ich bin mal nach einer durchzechten Nacht bei einer Bekannten aufgewacht und musste dringend zur Toilette. Meine (unerwartete) Hinterlassenschaft entwickelte sich zu einem respektablen “Bierschiss” und verpestete das ganze Bad,
Leider war es eine dieser Neubauwohnungen, wo die Bäder zum Flur hin gebaut werden und keine Fenster mehr haben. Die popelige Lüftung hat komplett versagt. Starker Tipp mit dem Fenster.
Eine ähnliche Geschichte erzählt Mario Bart in seinem Programm. Da ist es witzig, aber sitze da mal in Deinem eigenen Muff. Mein Gott ist das peinlich!
Oh, sorry:
ich=Ich und Bad, = Bad.
Ob jetzt Mario Barth oder Martin Bad, Bäder ohne Fenster gehören in jedem Fall verboten und nicht betreten. *inderHoffnungS.besitztkeinsolches*
@ni-ma
Natürlisch (wäre das Bad ein fensterloses, klaustrophobieförderndes Loch, hätte ich einer anderen Behausung den Vorzug erteilt ;-))