Uffz

Geschrieben am 26 April 2007

Ziemlich harte Tage sind das momentan, muss ich ja mal kurz in die Öffentlichkeit nölen.

Kaum knallt die Sengesau vom Himmel, wird der Schreiber entweder heuschnupfgebeutelt oder kommt - wie man’s auch wendet - nicht an’s Sonnenlicht. Nicht nur die Sonne knallt gar fürchterlich, beinahe befürchte ich nach den letzten paar Tagen den großen, persönlichen BigBang. Kurz gesprochen: Die Zeit gerät aus den Fugen.

Exempel? Bitteschön.

Mittwoch, 25.04.

Morgens aufstehen, das übliche tun, und schnell einen Beitrag für’s Sparrenblog schreiben (Erscheinungszeitpunkt auf irgendwann am Nachmittag einstellen, damit sich nix in die Quere kommt). Sodann zu Arbeitsstelle A (9-13 Uhr), um sich zu verabschieden, etwas zu Essen zu kaufen und ab zu Arbeitsstelle B zu zwitschern (14-19 Uhr). Im Anschluss Pressetermin mit dem Westfalenblatt auf der Burg von 19:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr, ab zur Freundin, müde die einzig entspannenden Stunden genießen.

Donnerstag, 26.04.

Morgens aufstehen, ab zur Uni, ab 10 Uhr Seminar über “Vampirismus” anhören (Wann soll ich das alles gelesen haben?). Aber hochinteressant. Darauf schnell nachhause, duschen, im Schnelldurchlauf etwas zu Essen machen. Einen weiteren Sparrenblog-Beitrag schreiben. Arbeitsstelle B ruft wieder, dieses Mal von 14:30-20 Uhr. Um 20:12 Uhr den Bus, Linie 25 am Jahnplatz erwischen: heute ist wieder Geheimtreffen bei EndeNeu, das Projekt geht voran. Und wie.

Jetzt bin ich wieder hier. Fix und fertig.

Morgen, 8:00 Uhr ist wieder Seminar, Thema “Ironie”. Ich lache mich nun in den Schlaf.

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