Next step to become a Spießer: Gestern habe ich eine Pauschalreise gebucht. Ich hätte nicht gedacht, dass es mal so weit kommt. Und um noch einen drauf zu setzen: In einem Reisebüro. Weil “das Internet lügt” schließlich usw.

Nun gut, an meinen letzten Urlaub kann ich mich beinahe nicht erinnern und Schatz und ich benötigen dringend einmal gemeinsame Erholung. Da bot es sich an, hierfür die Planung und alles weitere aus der Hand zu geben. Ich habe dennoch das Gefühl, hätten wir alles selbst geplant und organisiert, wären wir nicht günstiger davon gekommen. Höchstwahrscheinlich sogar viel teurer. Also ab Mitte September ab in den Flieger und gut.

3,5 Mio. Minuspunkte auf der Linksalternativen-Skala, aber doppelt soviele auf der Messlatte für Bequemlichkeit.

Vor Kurzem bin ich innerhalb der Stadt umgezogen. Der Umzug selbst lief eher unspektakulär über die Bühne und ist keines Berichtes wert. An meinem alten Wohnort war es nicht gerade besonders leise. Er lag an einer Hauptverkehrsader, bestand aus einem Zimmer in einem Studentenwohnheim und innerhalb der dortigen 3er-WG bestanden die Wände aus einem etwas besseren Material als Pappe. Noch dazu startete einmal im Monat direkt gegenüber meinem Fenster eine der angesagtesten Parties der Stadt und ich bekam in diesen Nächten, wenn mir denn nach Ruhe verlangte, einfach keinen Schlaf.

Oft übernachtete ich dann bei meiner Freundin, die etwas außerhalb des Zentrums eine Wohnung ganz für sich allein ihr eigen nennen sollte und die darüber hinaus einen Nachbar hatte, den man so gut wie überhaupt nicht wahrnahm (obwohl sie sich einen Balkon teilten, der lediglich durch eine dünne Wand getrennt war).

Nun, nach meinem Umzug, wohne ich in einem ruhigeren Stadtteil. Zwar ebenfalls in einer WG, aber die teile ich mir nur mit einem Freund, der morgens bis nachmittags arbeiten muss. Ich arbeite von mittags bis abends. Wir sehen uns nicht allzu oft, zumal unserer beider Herzdamen woanders besucht werden müssen und wir unsere andere, freie Zeit gut auslasten können. Die Hauptverkehrsadern sind fern der Hörweite und es erforderte mich einige Zeit der Umgewöhnung, nachts nicht von der Straße in den Schlaf gebrummt zu werden.

Als ich meine Freundin bald nach meinem Umzug wiederum in ihrer kleinen Wohnung besuchte, meinte sie zu mir: „Du, nebenan zieht jemand neues ein.“ Sie erzählte mir weiter, dass sie gehört habe, wie der Vermieter mit einem älteren Ehepaar und einem Mädchen die Wohnung inspiziert hatten. „Ich glaube, da zieht das Mädchen ein,“ sagte sie und wunderte sich noch darüber, dass sie den stillen, bisherigen Nachbarn noch nicht einmal beim Auszug gehört hatte, sei doch die Diskussion der vor jüngst geschehenen Besichtigung ziemlich deutlich verständlich gewesen, selbst durch die Wände hindurch.

Nun klagt meine Freundin sehr oft: „Die ist so wahnsinnig laut da drüben mit all ihre Freunden.

Ich konnte mir das zunächst nicht so recht vorstellen, hielt meine Liebste von der vorangegangenen Stille im Vergleich zu mir für etwas verwöhnt und wollte mir am Wochenende selbst ein Bild bzw. akustischen Eindruck von der vermeintlichen Nachbars-Nervensäge verschaffen. Mit Erstaunen bemerkte ich sodann bei den sich mir bietenden Hörgenüssen, wie die Stereotype in mir langsam aufzukeimen begannen: Der Stimme nach konnte es sich nur um eine noch sehr junge Frau handeln, die viel Grund zum Kichern und Lachen hatte. Ihre Stimme durchbrach dabei die von mir in jenem Moment neu erfundene Quäkigkeits-Richterskala. Schrille, hohe Töne sollen physikalischen Gesetzen nach gerne vor Wänden zurückschrecken, während tiefe sie durchdringen. Diese Stimme tat es nicht, sie widersprach frech den Naturgesetzen und schien demnach einem Wunder gleich, oder – der Situation entsprechend - eher einer hiobschen Prüfung für uns. Ihr Telefon klingelte unentwegt in einer ebenso hohen Tonlage und hatte sich mit ihren irrationalen Gesetzmäßigkeiten gleichgeschaltet.

„Ja, hallo, ich bin gerade erst nachhause gekommen,“ entgegnete die Stimme ihrem Gegenüber um zwei Uhr nachts, als wir uns soeben erst zu Bett gelegt hatten und uns seit ihrem letzten Verschwinden vor wenigen Stunden ein wenig Ruhe erhofft hatten. Wir bekamen daraufhin das gesamte Fiasko mit ihrem Freund noch einmal mit, das sie offenbar einer Freundin namens Tanja minutiös und doch stundenlang mitteilen musste. Das gesamte Programm wurde uns geboten: Er hatte sie bei einem Streit verlassen (sowohl die Bettgeschichten nächtens zuvor als auch der Streit gleich am Tag danach, das hatten wir alles schon live mitbekommen), und nun wurde am Telefon herumgeheult. Die Ärmste.

Da ich neuerdings in der Regel nachts schlafen möchte und ich plötzlich ziemlich geräuschempfindlich geworden bin, wäre ich nur zu gerne einmal hinüber gegangen, hätte ihr den Hörer aus der Hand gerissen und Tanja folgendes gesagt:

Tanja, deine Freundin und du, ihr seid jetzt gerade in dem Alter, in dem euch das nicht das erste Mal passieren wird, dass euch ein Typ verarscht. Das wird sogar noch öfter…, nein, Moment, ich weiß ja nicht einmal, wie gut ihr überhaupt ausseht. Ich stehe ja nur in meiner Phantasie hier am Telefon. Aber ich denke mal, selbst ein blindes Huhn wird auch ein- oder sogar zweimal ein Korn finden, also stellt euch am besten früh genug auf derlei Enttäuschungen ein und schwitzt es bitte in Ruhe aus, auch in Rücksicht auf eure Umwelt.“ Das würde ich in meiner Rage, aber bestimmt nicht diesem Wortlaut getreu, sagen.

Und dabei fiel mir – wie gesagt - auch ein, dass ich überhaupt nicht wusste, wie das Mädel nebenan aussah. Man bedient in solchen Situationen immer gerne seine Vorurteile. Meine möglichen, ersten Varianten lauteten: Sie war entweder noch ein Teenie oder schon etwas älter, aber nicht über 25, dafür ziemlich naiv geblieben. Die akustisch vernommenen Fakten (Eltern suchen die Wohnung mit aus) sprachen eher für die Option des Pickelmonsters. Was Naivität selbstverständlich nicht grundsätzlich ausschloss, eher sogar beinahe implizierte.

Wenn jemand in einem Teenie-Freundeskreis seine eigene Wohnung bezieht, dann passiert folgendes: Die anderen, noch bei ihren Eltern hausenden Pickelmonster, treffen sich fast allabendlich in der Wohnung, die nicht von Angehörigen der Generation über ihnen überwacht werden kann. Dort hat man Spaß bis in die Puppen, meistens zum Leidwesen der Nachbarn. Denn völlig überrannt und berauscht von dieser hereingebrochenen Unabhängigkeit wollen die Pickelmonster diesen für sie neuen Zustand nach Möglichkeit so lange auskosten wie nur was.

Einen ersten optischen Eindruck der Gesellen nebenan gewannen wir dann, als wir uns des Nachts schlafen legen wollten. Eines der Pickelmonster wurde überschwänglich und lehnte sich über die Balkonbrüstung. Vielleicht wollte es sich übergeben, was ihm aber nicht gelang. Stattdessen kam es auf die Idee, sich die Nachbarn an der Trennwand vorbei genauer anzuschauen. Falls es das durch seine langen, die Augen verdeckenden Dreads überhaupt etwas sehen konnte.

Tja, da wechselt man doch gerne die Kleidung, wenn man weiß, dass irgendwelche postpubertären Witzbolde neugierig um die Ecke lugen könnten. Dieser Eindruck eines ihrer Freunde ließ aber auch Rückschlüsse auf das Aussehen der Stimme von nebenan zu. Die Vorstellungskraft ging zunächst nach dem Schema Pars-pro-toto vor: Sieht man einen, glaubt man, alle gesehen zu haben. Das muss nicht unbedingt passen, wir erlaubten uns das hier nur einmal.

Ein Pulk der Verwahrlosung nicht abgeneigter, den wilden Hormonsprüngen unterlegener Teenies balgte sich unterdessen auch unter der Woche nebenan beim „Gesellschaftsspiel“, wummerte dabei des nachts ab und an gegen die ach so dünnen Wände.

Und dazu passte ebenfalls der laute – für uns natürlich deutlich verständliche - Ausruf eines Freundes, der beim Besuch der Stimme rief:

Himmel, wie sieht’s denn hier aus?

Ach, du weißt doch, ich kann doch so schlecht aufräumen,“ kicherte sie ihm antwortend.

Wie soll man das auf Dauer ertragen? Soll man tatsächlich einer Horde Pickelmonster entgegentreten und sie freundlich darum bitten, etwas ruhiger zu sein, weil man seinen Schlaf benötigt? Wenn Sie selbst einmal in einem rebellischen Alter verweilt haben, können Sie sich die erwartbare Reaktion der Gruppe mit Sicherheit vorstellen. Lieber nicht provozieren.

Sich beim Vermieter beschweren? Wissen Sie eigentlich, wie schwer es ist, unliebsame Mieter wieder aus einer Wohnung herauszubekommen? Noch dazu, wenn anzunehmen ist, dass der Herr Vermieter bürgende Eltern gerne hat? Nein, auch die Möglichkeit scheidet aus.

Es bleiben nur wenige Optionen: a) die Sache durchstehen und hoffen, dass die Stimme möglichst schnell erwachsen wird. Daneben von Zeit zu Zeit in meiner Heimstatt Ruhe suchen, oder aber b) sich selbst eine neue Wohnung suchen.

Oder eben c): Wenn man glaubt, sicher zu sein, mit der Stimme von nebenan unter vier Augen zu sprechen. Beim Bier oder Wein, meinetwegen Tee oder Kaffee. Statt stillschweigend zu brüten und Mordphantasien zu ersinnen. Das hätte immerhin den Vorteil, sie mal zu sehen, die Stimme.

Noch warten wir ab.

Herrlich, was man so aufschnappt, wenn in der Nähe ein Kindergarten ist:

“Ronnie, komm jetzt sofort hierher! Ich hab keine Lust, dich noch zwanzig Mal zu rufen. Wenn das so weitergeht, schick ich dich in die Ganztagsgruppe, dann hole ich dich erst nachmittags ab. Von sowas krieg ich nämlich schlechte Laune…”

Oh mein Gott, der Ärmste. Alles, nur nicht die Ganztagsgruppe…

Verd*, gestern hatte ich mir noch vorgenommen, Einkaufen zu gehen, doch dann kam die Arminia dazwischen und der Plan wurde vereitelt. Jetzt ist es mal wieder wie so oft sonntags soweit: Es ist nix zu Essen im Haus.

Nun ja, da dachte ich mir doch, ich gehe erstmals mal zum “Tischlein deck dich” hier umme Ecke und gucke, ob die dort etwas haben, womit ich mir den Magen füllen kann. Der Mitbewohner meinte zwar, das sei dort alles etwas teuer, aber stimmt ja gar nicht: Der Klassiker Pizza Salami für 4,80 Euro. Bitte? Bester Preis der Stadt, würde ich mal sagen.

Na gut, die Qualität war dann zwar etwas mittelmäßig, aber ich bin immerhin satt.

EDIT: Der Mitbewohner ist entschuldigt. Der hat mir den Bären mit den dortigen, hohen Preisen nicht aufgebunden. Muss jemand anderes gewesen sein.

Dann wieder diese Diskussion: Die Gesprächspartnerin fühlt sich mehr den 80ern verbunden wg. der schön düsteren Musik und den schön düsteren Endzeitgedanken, die damals herrschten. Biographisch näher hatte ich dieses Jahrzehnt allerdings viel bewusster erlebt (wenn auch noch sehr jung) und mir fallen beim Zurückdenken als Erstes graue Farben, Helmut Kohls graue Anzüge und dessen fürchterliche Brillengläser ein. Dazu agressivere Demonstrationen als heute, Angst vor dem Nuklearkrieg und der Arbeitslosigkeit.

Angst vor der unbezahlten Untätigkeit gibt’s zwar auch aktuell, dennoch besitze ich das subjektive Empfinden, als wäre dieses mittlerweile latent stets vorhanden und fände nicht länger derart starke Ausdrucksweisen wie seinerzeit. Als hätte man sich heute damit abgefunden. Als würde man ein Leben ohne Arbeit inzwischen etwas leichtfertiger nehmen, besitzt man doch im Gegensatz zu Ally McBeal und Co. “ein Mehr an Lebensqualität”.

Bei weiteren nostalgischen Gedanken kamen wir darauf, was denn nun eigentlich zwischendurch gewesen sein könnte, in den 90ern, diesem Jahrzehnt, das uns letztendlich sozialisiert haben müsste. Uns, die wir am Rande der Masse in kritischen Minderheiten standen, während wir uns ansehen mussten, was mit den anderen passierte. Konnte man die 90er auf einen Punkt bringen? Auf ein Lebensgefühl fernab unseres Grunge? Die plötzliche Freude darüber, dass man sich in einer - scheinbar - wohlbehüteten Gesellschaft nur um Farben und sinnlose Klänge zu kümmern brauchte? Als gäbe es (einer langweiligen Party-Metapher widersprechend) immerfort ein neues Morgen?

Man konnte.
Dieser Punkt lautete nämlich: MC Hammer auf MTV!!!

Es gibt keinen besseren Signifikanten für ein Zeitalter der totalen Sorglosigkeit!

Kraftwerk, die wohl einflussreichste und innovativste deutsche Kapelle, wird hier auch feilgeboten, und zwar ihr wahrscheinlich erfolgreichstes Album “Mensch-Maschine” aus dem Jahr 1978. Erfolgreichst deshalb, weil auf diesem das bestimmt jedem geläufige Stück “Das Model” vertreten ist. Außerdem noch darauf: “Die Roboter”, “Spacelab”, “Metropolis”, (das - meiner Ansicht nach - wunderschöne) “Neonlicht” und “Die Mensch-Maschine”.

Kraftwerk sind das absolute MUST für jeden Plattenschrank, für jede Musiksammlung, mittels welchem Speichermedium auch immer. Wer über Musik reden will, muss Kraftwerk kennen. Es wird noch mehr davon hier geben.

Kraftwerk bei laut.de


(hat außerdem ein schönes Cover)

Noch ausstehende Verkäufe:

- Adamski “Killer” (12″ Maxi)

- Stevie Wonder “Talking Book”

- Black Sabbath “Never Say Die”

- Grauzone “Eisbär” (12″ Maxi)

- The B-52’s “Cosmic Thing”

- The Velvet Underground “The Story Of”

- Die Goldenen Zitronen “Dead School Hamburg”

- Isaac Hayes “Tough Guys O.S.T.”

- Udo Lindenberg “Meine Panik”

- Neu! 75

“[…] Und beim Autoscooter lief immer Killer von Adamski. Ich erinnere mich an die Kleinstadtjugend: Jungs mit Goldkettchen und die Mädels mit dauergewelltem, blondierten und hochtoupierten Haar. Schlau bin weder aus der damaligen Mode noch aus dem Titel des Liedes geworden, aber der Zeitgeist, oh Mann, da war alles noch so unamerikanisch hier!”

via

Damals hat man sich auch als Gitarrenmusikfan in der Kleinstadt gegen aufkeimende Elektroklänge gewehrt, als ginge es um die eigene Existenz. Erst viel später bemerkst du dann, wie gut das Stück eigentlich war, zum Beispiel als George Michael es mit “Papa Was A Rolling Stone” verschränkte und coverte (man denke an dieses geniale Video). Nun ja:

alles schön und gut, aber das original war einfach dreckiger.

Korrekt. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann die Platte bei mir erstehen und bekommt auf der A-Seite gleich noch einen Remix dazu.

Noch ausstehende Verkäufe:

- Stevie Wonder “Talking Book”

- Black Sabbath “Never Say Die”

- Grauzone “Eisbär” (12″ Maxi)

- The B-52’s “Cosmic Thing”

- The Velvet Underground “The Story Of”

- Die Goldenen Zitronen “Dead School Hamburg”

- Isaac Hayes “Tough Guys O.S.T.”

- Udo Lindenberg “Meine Panik”

- Neu! 75

Vielen ist Stevie Wonder leider nur bekannt als Schöpfer der musikalischen Missgeburt “I Just Called To Say I Love You”. Einem genialen Menschen muss man aber mal Schnitzer verzeihen, auch, wenn er darüber hinaus zu diesen schlimmen Sachen, die (glaube ich) “Reggae” oder so ähnlich heißen, neigt. Da ich den alten Motown-Sound aber ganz gerne mag, könnte der ausschließliche Kenner der vorgenannten Schnitzer ein wenig erstaunt sein, wenn ich anfüge, dass Stevie Wonder als einer der frühesten verpflichteten Interpreten im Hause Berry Gordys stilprägend wirkte.

Das Album “Talking Book” aus dem Jahr 1972 ist sein erster Gehversuch in Loslösung von Motown gewesen, dennoch sind darauf so einige Soul- und Funkpreziosen vertreten, die man heute noch im festen Repertoire von Northern Soul-Parties antrifft. Laut Wikipedia wird das mit Sicherheit jedem geläufige Stück “Superstition” (hier sogar mit dem typischen Serien-Produktionsfehler-Knacks am Anfang) “heute von vielen Keyboardern als Lehrstück für funkiges Clavinetspiel angesehen“.

Noch ausstehende Verkäufe:

- Black Sabbath “Never Say Die”

- Grauzone “Eisbär” (12″ Maxi)

- The B-52’s “Cosmic Thing”

- The Velvet Underground “The Story Of”

- Die Goldenen Zitronen “Dead School Hamburg”

- Isaac Hayes “Tough Guys O.S.T.”

- Udo Lindenberg “Meine Panik”

- Neu! 75

Endlich schwere Rockmusik an dieser Stelle (aber nicht zum letzten Mal)!

“Never Say Die” war das letzte Studioalbum von Black Sabbath vor dem ersten (!) Ausstieg Ozzy Osbournes im Jahr 1978. Man darf hier natürlich nicht die Röhren wie “Sabbath Bloody Sabbath” erwarten, aber dennoch sind darauf ein paar feine Stückchen wie zum Beispiel “Hard Road”, einem Stück, das so manchem heutigen Stonerrock-Song zur Ehre gereichen könnte.

Mal abgesehen davon sind die beiden bunten, eingemummten Piloten auf dem Cover schon alleine ziemlich Hardrock.

Tracklist:

Seite 1:

1. Never Say Die
2. Johnny Blade
3. Junior’s Eyes
4. Hard Road

Seite 2:

1. Shock Wave
2. Air Dance
3. Over To You
4. Break Out
5. Swinging The Chain

www.black-sabbath.com

Black Sabbath bei laut.de

Noch ausstehende Verkäufe:

- Grauzone “Eisbär” (12″ Maxi)

- The B-52’s “Cosmic Thing”

- The Velvet Underground “The Story Of”

- Die Goldenen Zitronen “Dead School Hamburg”

- Isaac Hayes “Tough Guys O.S.T.”

- Udo Lindenberg “Meine Panik”

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Huh, jetzt wird es aber plötzlich cool. Nun kommt nämlich die Maxi-Single “Eisbär” der extrem eigenwilligen (und auch kurzlebigen) Band “Grauzone” aus dem Jahr 1981. Interessant daran ist, dass - obwohl es seinerzeit ihr größter Hit war - sie diesen nur hierauf veröffentlichten, nicht auf der LP und offenbar nur selten live spielten. Außerdem sind auf dieser Maxi noch die Stücke “Ich lieb sie” und “Film 2″ zu hören.

Oft gecovert, gesampelt, geremixt und für Knut-Dokus missbraucht: Wer möchte lieber das Original (im Topzustand) besitzen?

Noch ausstehende Verkäufe:

- The B-52’s “Cosmic Thing”

- The Velvet Underground “The Story Of”

- Die Goldenen Zitronen “Dead School Hamburg”

- Isaac Hayes “Tough Guys O.S.T.”

- Udo Lindenberg “Meine Panik”

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