Don’t miss a boat
Geschrieben am 28 September 2007
Den Google Feed Reader hatte ich ja schon länger getestet, aber erst seit ungefähr drei Wochen richtig in Benutzung. Und zwar habe ich ihn deshalb angeworfen, weil ich langsam aber sicher das Gefühl hatte, den Überblick mit den Mozilla-Lesezeichen zu verlieren. Nachdem ich dann aber einmal konsequent sämtliche Abos in die Obhut des Google-Readers gegeben hatte, ließen sich die Beiträge auch schön chronologisch verfolgen. Nix mehr verpassen und übersehen, ich will doch schließlich jede subjektive Ansicht über unseren lustigen Innenminister-Clown mitbekommen und erfahren, ob ich auf dem Rückflug abgeschossen wurde: Superkuhl.
Doch das Ganze hat natürlich auch seine Schattenseite: Hast du nämlich so Sachen wie Spreeblick oder BILDBlog abonniert, wo wirklich täglich Beiträge rausgehauen werden, und bist du dann mal eine Woche vom Netz absent, kommst du später nicht mehr hinterher, das Verpasste nachzuholen. Und Verpassen will ich schließlich auch nichts, nicht wahr?


Addictive ist der Google Reader!!! Noch schlimmer meine neue Entdeckung: Netvibes.