Gleich geht’s los

Geschrieben am 24 Dezember 2007

Es ist nun also der 24. Dezember, Heilig Abend, und ich muss gottseidank nicht mehr in die Fußgängerzone, um Geschenke zu kaufen. Die letzten Jahre habe ich das noch tun müssen, ich bin also offenbar immerhin für einen Tag schlauer geworden im Laufe der Zeit. Doch nun muss ich noch ein paar Dinge einpacken, und das erfordert meine volle Konzentration.

Viel lieber würde ich ja sowohl über den gestern gesehenen Film schreiben (”Elizabeth” ist dann doch mehr nur so “Naja”, aber das konnte man sich ja denken. Ist ja immer so bei pompösen Trailern) oder die gestrige Lesung, doch ich habe kaum Zeit übrig. Vielleicht sollte ich das auf später verschieben, obwohl es etwas merkwürdig ist, kurz vor Silvester oder sogar im neuen Jahr über eine Weihnachtslesung zu berichten. Man mag mir verzeihen, wenn’s nicht geschieht (trotzdem danke für den Gästelistenplatz *g*).

Ich werde heute dann erstmals den Heilig Abend nicht zuhause bei meinen Eltern verbringen, sondern bei den Eltern meiner Freundin. Als ich meiner Mutter am Telefon berichtete, dass ich deshalb nicht kommen werde, konnte ich durch die Muschel hören, dass sie sich zusammenriss und ihre Enttäuschung darob in warme Worte zu kleiden suchte. Naja, auch für mich ist es eine Premiere. Mal gucken, wie das wird. Wahrscheinlich werden wir uns irgendwann zurückziehen und DVDs gucken oder fernsehen oder so.

Im Übrigen bin ich auch schon bald wieder hier. Nach einem Mordsritt am 1. Weihnachtsfeiertag aus dem Herforder Land zu meinen Eltern nach Lügde (bei Bad Pyrmont) werde ich dort am 2. FT schon wieder die Zelte abbrechen, da ich am darauffolgenden Tag wieder hier arbeiten muss. Ruhe und Besinnlichkeit ist mit Sicherheit etwas ganz anderes, zumal ich es noch nicht gewagt habe, einen Blick auf die Fahrpläne der Deutschen Bahn zu werfen (ich war einmal an einem Heilig Abend für die Strecke BI-Lügde - 55km Luftlinie - 3 Stunden unterwegs).

Nun ja. Euch allen wünsche ich jedenfalls viel weniger Stress, nein, am Besten überhaupt keinen. Bis demnächst.

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