Studentische Prostituierte

Geschrieben am 29 Januar 2008

Noch ist es hierzulande nicht so weit wie in Frankreich oder England, dass Studenten sich etwas andersartige Wege zum Unterhalt ihres Lebens und Studiums suchen müssen.

Wer dieser Tage studiert und sich nicht in die Darlehensfalle begeben will, muss schon so manchen Euro zwei Mal umdrehen und stünde sich nicht selten als Empfänger von ALG II trotzdem noch besser. Und da man ja während der Vorlesungszeiten nur 20 Stunden pro Woche arbeiten darf, kommt der ein oder die andere mit Sicherheit auf Ideen, um seinen Stundenlohn etwas aufzubessern.

Studentische Prostitution - noch ein Tabuthema in deutschen Landen. Vielleicht ist es aber nicht mehr weit bis dahin. Vielleicht haben deutsche Politiker darauf ja sogar Bock? Wer weiß…

Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Name (notwendig)

Email (notwendig, wird aber nicht weitergegeben)

Website/URL

Kommentare

3 Kommentare bis jetzt
  1. kipet Januar 29, 2008 13:06

    kurz und bündig: echt heavy!

  2. little james Januar 29, 2008 13:52

    hab ich neulich was gelesen…in der neon glaub ich. da war auch eine studentin prostituierte. sie fand es toll, so viel geld zu haben.
    mag ja verlockend sein. aber wenn ich so sehe, was so am bahnhof rumstrolcht…nenene.

  3. Rouven Januar 29, 2008 14:04

    Nicht, dass ich dafür Partei ergreifen wollte, aber das läuft ja anscheinend über’s Internet und nicht am Bahnhof.


Konsum



Tags