Ob ich jemals ein Freund von Twitter werde? Hm, ein Profil dort besitze ich immerhin, aber ich behandele es bislang etwas stiefmütterlich, genau so wie meinen staubigen MySpace-Account. Jetzt also noch so’n Vernetzungs-Ding und ich erkenne wohl immer noch nicht den Nutzen darin oder er erschließt sich mir nicht.
Vermutlich muss man erst mehr “Freunde” unter seinen Followers besitzen, damit es Sinn macht und dessen Neuigkeiten geballt lesen kann. Hoffentlich wird’s nicht lästig.
Wer will, kann mich also dazuadden, ich weiß ja nicht, wer dort so alles vertreten ist. Und vielleicht merk ich ja dann, dass das toll ist.
8 Kommentare
schon passiert…
…achja und Du hast natürlich recht: der Nutzen erschließt sich tatsächlich erst ab einer bestimmten Quantität – nur: _Du_ solltest ein paar Leuten folgen – umgekehrt wirst Du vielleicht berühmt, bleibst aber einsam (und ohne Idee, wozu das gut sein soll…)
Ich war übrigens auch skeptisch – habe über ein Jahr gebraucht, mich überreden zu lassen ;)
Gesagt, getan ;-)
Hm, ich finde es auch noch etwas seltsam… bin aber quantitativ glaube schon gut dabei! ;-) Aber der Sinn hat sich mir auch noch nicht erschlossen…
Immer mehr Dinge für die gleiche Geschichte. :) Ich versuche mich noch dagegen zu wehren. Hat by MySpace ja auch ein paar Monate geklappt. ;)
Nä, also zu myspace bekommt mich keiner! Und Twitter ist bei mir eh erstmal in der Testphase…
myspace ist toll! twitter brauch ich (noch) nicht.
Oh mann, an allen Ecken und Enden wird jetzt wieder rumgetwittert – und alle reden davon. Dabei hatte ich schon ernsthaften Grund zur Annahme, der Hype sei so schnell verschwunden wie er auftauchte.
Ich hasse Gruppendynamik!
Gebt mir 2 Tage.
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Verdammt!
Ein Trackback/Pingback
[...] der Sven ja regelmäßig seine Twitterergüsse im Blog preisgibt, und Rouven ja auch irgendwo einen eingestaubten Twitteraccount hat, habe ich mich da grade mal aus Langeweile und Frust angemeldet. Bisher sieht das alles ganz nett [...]
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