Bloß nicht raus

Geschrieben am 28 März 2008

Gottseidank. Ich hatte befürchtet, noch einmal in die Stadt zu müssen, also hinaus aus meinem Bett und in die feindliche Außenwelt. Und alles nur, weil Leute Schriftstücke von mir mit meiner Unterschrift darauf haben wollen, keine Briefmarken zuhause sind und der Mitbewohner natürlich zur Arbeit ist.

Doch dann stelle ich fest, dass man inzwischen mehr als gedacht elektronisch abwickeln kann, sogar in den verstaubten Behörden scheint man das Internet für Kommunikationszwecke entdeckt zu haben. Die Stressspitze kann wieder sinken, ich lege mich ab.

Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Name (notwendig)

Email (notwendig, wird aber nicht weitergegeben)

Website/URL

Kommentare


Konsum



Tags