Vertrauen in die Technik
Posted on März 28, 2008
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“Ich schlag’ vor, wir lassen es mal durch den Computer laufen. Vielleicht kommt irgendwas dabei raus.”
Arnie in “End Of Days”
Design Code-Rap
Posted on März 28, 2008
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“…when you use CSS, you page will load quicker
client satisfied like they eating on a snicker…”
Ja, ist das denn noch zu fassen? Ein Rapper, der Empfehlungen zur Gestaltung von Websites ausspricht (kompl. Lyrics dort unter “About This Video”)?
Übler Internet-Scherz
Posted on März 28, 2008
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Herrjehmineh. Da wurde einem armen Mann aus Oregon aber übel mitgespielt.
Offensichtlich hat nämlich jemand anonym in den Online-Kleinanzeigen, den “Craigslists”, behauptet, er würde die Stadt verlassen (was nicht stimmte) und sein gesamtes Hab und Gut (inkl. Pferd) könne für lau von seinem Grundstück abgeholt werden. Der Ärmste hat dies erst bemerkt, als er unterwegs von einer Frau wegen seines Pferdes angerufen wurde. Zuhause zurück erwarteten ihn um die 30 Personen, die seinen Hof und Garten durchwühlten, mehrere ließen sich nicht davon abhalten, mit vollgepackten Autos abzufahren.
“I informed them I was the owner, but they refused to give the stuff back,” Salisbury said. “They showed me the Craigslist printout and told me they had the right to do what they did.”
Du liebe Medienwahrnehmung. Was ist bloß los, wenn der rechtmäßige Eigentümer seiner Dinge den Wahrheitsgehalt einer solchen Meldung nicht mehr dementieren kann? Aber es kommt noch besser:
The trespassers, armed with printouts of the ad, tried to brush him off. “They honestly thought that because it appeared on the Internet it was true,”
Was im Internet steht ist wahr. Donnerwetter.
Ich gehe gleich mal in’s StudiVZ und stelle die wahnwitzigsten Behauptungen über mich in mein Profil…
Bloß nicht raus
Posted on März 28, 2008
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Gottseidank. Ich hatte befürchtet, noch einmal in die Stadt zu müssen, also hinaus aus meinem Bett und in die feindliche Außenwelt. Und alles nur, weil Leute Schriftstücke von mir mit meiner Unterschrift darauf haben wollen, keine Briefmarken zuhause sind und der Mitbewohner natürlich zur Arbeit ist.
Doch dann stelle ich fest, dass man inzwischen mehr als gedacht elektronisch abwickeln kann, sogar in den verstaubten Behörden scheint man das Internet für Kommunikationszwecke entdeckt zu haben. Die Stressspitze kann wieder sinken, ich lege mich ab.
Nerd-Zitat des Tages
Posted on März 28, 2008
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if empty(magen+portemonnaie) then goto stadt
jog via twitter
Noah Kalina
Posted on März 27, 2008
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6 lange Jahre hat der New Yorker Fotograf Noah Kalina jeden Tag ein Porträt von sich selbst geschossen. Die hat er nicht nur gesammelt und komplett veröffentlicht, sondern auch in einem fünfminütigen Video hintereinander zusammengeschnitten. Im Ergebnis sieht man den Wandel eines Menschen im Zeitraffer. I am astonished.
Als wenn das nicht schon beeindruckend genug wäre, sollte man sich einmal sein Portfolio hier ansehen:


[via]
Geschafft
Posted on März 27, 2008
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Phew, endlich fertig mit dem Pflicht-Geschreibsel und ich bin mal gespannt, ob die DAS so übernehmen. Spaß hat mir das jetzt nicht unbedingt gemacht, aber so ist es nunmal mit Arbeit. Ich hoffe mal, dass man das dem Text nicht anmerkt.
Wenn man es doch nimmt, dann stehen in der nächsten Ausgabe der “Ultimo Uni-Spezial” zwei 10.000 Zeichen (!)-Artikel der Sparrenblogger. Einer schreibt über Lesebühnen, der andere über Bielefeld Online.
Auf geht’s
Posted on März 27, 2008
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Schreibauftragsarbeiten mit krankem Kopf erledigen isn’t what my heart is yearning for.
Der Konzentration ist es ebenfalls nicht dienlich, wenn nebenbei Takeshi’s Castle läuft. Glotze aus, Dokument auf.
Wilhelm Tell für’s Büro
Posted on März 26, 2008
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Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen. Aber im zweiten Anlauf erfolgreich aus einer Distanz von 60 ft. den Apfel zu treffen, ist dann doch nicht so schwer in diesem Mini-Splatterspiel.

Die sehen gut aus, die Drogen!
Posted on März 26, 2008
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Ich denke mal, ich bin nicht der Einzige, der sein Rezept aufmerksam betrachtet, nach dem er es vom Arzt in die Hand gedrückt bekommen hat. Obwohl man vielleicht gar nicht weiß, was das für Medikamente sind, die sich hinter den kryptisch-lateinischen Begriffen verbergen.
Aber wenn man dann in der Apotheke sieht, was die Frau vor dir in der Schlange bekommen hat und darin eben diese Produkte wiedererkennt, kann man immerhin so wie ich gerade sagen:
Hört man in der Apotheke bestimmt nicht so oft.
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