Der Herr Bruder bloggt ebenfalls schon länger, hat dies bloß nie so sehr an die große Glocke gehangen. Aber anscheinend hat ein Umdenken bei ihm stattgefunden, was meiner Meinung nach längst überfällig gewesen ist.

Schließlich kann er sich so ein bisschen Aufmerksamkeit verschaffen, produziert er doch Musik. In dem Geschäft muss man dafür Sorge tragen, dass die Loide einen erhören.

Also, ab damit in die Feedreader:

http://block.randyridder.de

Außerdem kann er jetzt endlich mal mit auf die Bloggertreffen.

Ui, was schön: Bilder der New Yorker Künstlerin Jinyoung Shin.

www.dadaly.net
[via]

Unter meinen 10 Top-Kommentierern befinden sich (unter anderem ich selbst natürlich und) sieben Frauen. Sagt das jetzt irgendetwas über meine Bloginhalte aus oder muss ich mich einfach nur geschmeichelt fühlen?



“Insurance Job” und “Glue Sniffing Kids” aus Sarah Pickerings “Fire Scene”

Link [via]

Leider kein Wer, Wann und Wo, nur ein Abladeort im Netz und ein [via]

Dort und an einer zweiten Stelle, hier, gibt es 360°-Rundum-Ansichten aus dem Untergrund Moskaus zu betrachten. Bilder zur Entstehung gibt es hier zu sehen.

Vladimir Shalagin

Fefe glaubt nach diesem SpOn-Artikel zur derzeit laufenden Telekom-Bespitzelungs-Affäre Folgendes:

Kann man sich in den wildesten Fieberträumen nicht ausdenken: Schäuble bestellt Telekom-Vorstand nach Berlin, um ihnen wegen des Spitzelns die Leviten zu lesen. Ich vermute mal, dass der keine Konkurrenz will. Vielleicht ist das auch der Schlüssel, um den Mann endlich aus dem Amt zu fegen: eine Beschwerde beim Kartellamt!

(siehe hier)

Ich glaube ja eher, dass der Herr Minister sich viel lieber ein paar Tipps geben lassen will, darüber, wie man’s richtig macht. Oder es geht ihm um die Einfädelung eines Joint Ventures. Letzteres wäre dann tatsächlich ein Fall für’s Kartellamt.

  1. Uni
  2. Arbeit
  3. Umzugshilfe

und davor (und wahrscheinlich auch die kommende Nacht) lediglich sechs Stunden Schlaf. Ich brauche das Wochenende. Dringend.

Was einem dabei so alles durch den Kopf geht…

Dringendes Problem auf der Internationalen Raumstation: Das einzige Klo ist defekt. Die Besatzung muss bis mindestens Montag aushalten. Am Boden arbeitet man derweil unter Hochdruck an der Lösung des Problems.

[via]