Der Biorhythmus entwickelt so ganz merkwürdige Eigenarten, wenn man zum Brötchenverdienst am frühen Nachmittag antritt und erst um 20 Uhr wieder geht. Schnell beginnt man, alle sonstigen Tätigkeiten in den Abendstunden auszudehnen, plötzlich findet man sich fast regulär gegen 1 oder 2 Uhr zum Schlaf im Kissen wieder, was späteres Aufstehen am Morgen danach zur Folge hat.
Das weitere Verfolgen des Studium gestaltet sich dann ausgesprochen schwer, zumal die Hobbies plötzlich ein Eigenleben und Erwartungshaltungen seitens der Rezipienten (z.B. Publikum beim Slam) aufbauen.
Doch mühsam ernährt sich das Eichhörnchen und heute morgen durfte ich wieder einen Schritt in Richtung Ende Uni-Gelände gehen. In dieser Weise muss das jetzt weiterexerziert werden, dann wird es doch noch was und nicht bloß ein Running Gag.
Und was läuft heute noch so im TV?
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