Kaum zu fassen. Hab gerade im heute-journal gesehen, das Tokio Hotel etwas schaffen, was offenbar vor ihnen keinem anderen deutschen Musikact gelungen ist. In den U.S.A. derart beliebt zu sein, dass sie in einer großen US-Fernsehshow auftreten durften. Das hatten nicht einmal Nena oder Rammstein bewerkstelligt, die Kaulitzens durften zu Conan O’Brien.
Doch nicht nur das.
In gebrochenem Deutsch schwärmt ein schwarzes Girlie: «Der ist soooo suss.» Die 17-jährige Magna ist zusammen mit ihrer Zwillingsschwester und einer Freundin morgens um vier Uhr aufgestanden, um Resttickets für die Show zu ergattern. Die drei lernen seit Monaten mit dem Wörterbuch Deutsch, um die Original-Texte von Tokio Hotel zu verstehen. Zum Beweis geben sie in der Vorhalle kichernd den Superhit «Durch den Monsun» zum Besten.
Vergesst die Goetheinstitute! Kulturelle Brücken baut man durch den Monsun!
2 Kommentare
Tja, da habe ich einmal mehr bewiesen, dass ich ein Faible für internationale Musikhoffnungen habe. :-D
Ich warte ja noch darauf, dass sich noch mehr begeisterte Fans hier melden und kommentieren *g*.
Aber für derlei Google-Treffer hätte ich, glaube ich, “Tokio Hotel” mit in den Titel einfügen müssen.
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