Zurüruck zum Inhalt

Sex and the City – Der Film

Desöfteren habe ich schon erwähnt, dass ich die Serie “Sex and the City” durchaus unterhaltsam empfinde und gerne gucke. Verwirrung vor und bei den ersten Dates, Zweifel an einer Beziehung und das alles kennen wir schließlich genau so gut, bekommen es dort aber durch die weibliche Brille präsentiert. Welcher Mann kann das uninteressant finden, zumal es tatsächlich lustig dargestellt wird?

Eben diese, teilweise sich überschlagenden Ereignisse stimmten jede Folge der Serie stets amüsant, auch für den Mann. Die Modeaspekte der einzelnen Skripte ließen sich leicht vernachlässigen.

Der Film aber, der Film, ist für mich kaum zum Aushalten gewesen. Sämtliche Protagonistinnen sind von Anbeginn in festen Händen, hier gibt’s mal ein kleines Krislein, dort ein Problemchen. Gut, bei Carries Hochzeit kommt’s zum Eklat, aber das Happy-End ist so voraussehbar wie sonst nichts. Als hätte man sich bei den vielen Filmen aus dem Deutschland der 50er Jahre bedient, die sonntagnachmittags auf den Öffentlich-rechtlichen laufen.

Insbesondere wegen der unglaublich schleppenden ersten Stunde (Hochzeitsvorbereitungen, Kleiderwahl etc. pp.) sei der Männerwelt dieses Mal deutlich von dem Film abgeraten. Jede einzelne Folge der Serie war ungleich lustiger als der Film.

Bitte keine Fortsetzung dieser Art davon.

Einen Kommentar schreiben

Ihre Email wird NIE veröffentlicht oder weitergegeben. Benötigte Felder sind markiert *
*
*


Fatal error: Call to a member function return_links() on null in /www/htdocs/w009b2a2/blog/wp-content/themes/veryplaintxt4/veryplaintxt4/footer.php on line 29