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Noch nicht durchtrieben genug

Viel zu brav treibe ich noch mein Unwesen in den Weiten des Internetz. In Ermangelung von durch das gute Wetter bedingten Besucherstrom überlege ich derzeit, ob ich einmal eine ähnlich Aktion wie Julia starte, die durch ihre Behauptung, sie sei Philipp Lahms Freundin, allerlei missgünstigen Google-Besuch und Kommentare mit hohem Unterhaltungsfaktor erhielt.

Bloß welches männliche Objekt der Begierde sollte ich dann zu Hilfe nehmen? Anna Kurnikowa vielleicht? Hmm, keine Ahnung. Helft mir.

Oder halt, jetzt weiß ich’s: Ich behaupte einfach, ich würde gegenüber von Bill Kaulitz wohnen und stelle demnächst einmal eine Fotostrecke in’s Netz.

5 Kommentare

  1. Julia schrieb:

    MOMENT – google hat das behauptet! ;-) Aber ich denke, du bist auf dem richtigen Weg… Vielleicht solltest du behaupten, dass du Angela Merkel schon einmal nackt gesehen hast… oder die Haare des Ex-Bundeskanzlers höchstpersönlich gefärbt hast! ;-)

    Mittwoch, 2. Juli 2008 um 14:22 | Permalink
  2. Cromeo schrieb:

    #klugscheißmodus an:
    äh das männliche Objekt der Begierde ist männlich, demnach ein Mann. Männliche bezieht sich hier ja auf Objekt ich glaube aber du meinst das Objekt männlicher Begierde da bezieht sich das männlich auf die Begierde und kann demnach durchaus eine Frau sein, muss aber nicht ;)
    #klugscheißmodus aus

    Mittwoch, 2. Juli 2008 um 15:08 | Permalink
  3. Feylamia schrieb:

    Vielleicht findet Rouven auch nur, dass Anna Kournikova aussieht, wie ein Mann. ;)

    Mittwoch, 2. Juli 2008 um 17:11 | Permalink
  4. Lampe schrieb:

    Die Tokio Hotel Geschichte ist schon nen guter Ansatz, mein Lieber. Vielleicht brauchst du einfach nur ein paar unzusammenhängende Wörter wie zB:

    Kaunitz geschlechtsverkehr hatte Schaf Handy Internet Video beischlief Bill allen anderen vor exklusiv Stechapfeltee Freundin mit vier von

    Mal sehen was so kommt.

    Mittwoch, 2. Juli 2008 um 18:38 | Permalink
  5. Rouven schrieb:

    @ Cromeo: Hast Recht. Verschreiber ;-)
    “Objekt der männlichen Begierde” wäre die korrekte Satzstellung gewesen, aber ich denke (bzw. hoffe), es haben die meisten Leser so verstanden *g*

    Donnerstag, 3. Juli 2008 um 0:15 | Permalink

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