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	<title>Kommentare zu: Geschuldet oder gedankt?</title>
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	<description>&#34;Damals haben wir alles noch selbst gehostet!&#34;</description>
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		<title>Von: Lampe</title>
		<link>http://killefit.net/blog/2008/10/19/geschuldet-oder-gedankt/comment-page-1/#comment-19230</link>
		<dc:creator>Lampe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 23:29:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, dass man die Frage gesellschaftlich sehen muss. Heut zu Tage sucht man ja ehr nach Schuldigen als das man für  etwas Dankbar ist.

Das ist jetzt zwar etwas schlecht formuliert, zugegeben, aber ich glaube es verdeutlicht was ich meine.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass man die Frage gesellschaftlich sehen muss. Heut zu Tage sucht man ja ehr nach Schuldigen als das man für  etwas Dankbar ist.</p>
<p>Das ist jetzt zwar etwas schlecht formuliert, zugegeben, aber ich glaube es verdeutlicht was ich meine.</p>
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		<title>Von: Carsten</title>
		<link>http://killefit.net/blog/2008/10/19/geschuldet-oder-gedankt/comment-page-1/#comment-19229</link>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 20:33:51 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, ob der Dank überhaupt zur schuld wurde, vage ich zu bezweifeln.
Jedenfalls würde ich in beiden Fällen sagen, dass es sich um übertragene Wortverwendungen handelt. Wir kennen Rechtsgesetze und Naturgesetze. Anhand von übertretenen Rechtsgesetzen stellen wir fest, wer &quot;schuld&quot; ist an einem Rechtsbruch oder wem oder was dankenswerterweise eine einhaltung von Rechtsgesetzen gelingt.
Bei Naturgesetzen ist das nicht so einfach bestimmbar. Weder würde man sagen, die Sonne ist schuld am Blühen einer Pflanze, noch die Pflanze sollte der Sonne Dank schulden. So genau nimmt man es aber nicht. Daher gibt es bei den Katholiken eben ein Erntedank- und kein Ernteglückfest oder sowas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, ob der Dank überhaupt zur schuld wurde, vage ich zu bezweifeln.<br />
Jedenfalls würde ich in beiden Fällen sagen, dass es sich um übertragene Wortverwendungen handelt. Wir kennen Rechtsgesetze und Naturgesetze. Anhand von übertretenen Rechtsgesetzen stellen wir fest, wer &#8220;schuld&#8221; ist an einem Rechtsbruch oder wem oder was dankenswerterweise eine einhaltung von Rechtsgesetzen gelingt.<br />
Bei Naturgesetzen ist das nicht so einfach bestimmbar. Weder würde man sagen, die Sonne ist schuld am Blühen einer Pflanze, noch die Pflanze sollte der Sonne Dank schulden. So genau nimmt man es aber nicht. Daher gibt es bei den Katholiken eben ein Erntedank- und kein Ernteglückfest oder sowas.</p>
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		<title>Von: @irsign</title>
		<link>http://killefit.net/blog/2008/10/19/geschuldet-oder-gedankt/comment-page-1/#comment-19228</link>
		<dc:creator>@irsign</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 20:28:46 +0000</pubDate>
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		<description>Das finde ich ja noch verstädnlich. Der Apfel schuldet der Sonne jetzt eben was dafür, dass die Sonne ihm geholfen hat zu wachsen. 

Was ich noch viel befremdlicher finde ist das Wort &#039;einstellen&#039; im Sinne von aufhören (und nicht jemanden Arbeit geben). Ich benutze es zwar auch des Öfteren, aber gerade Kinder gucken einen dann immer verwundert an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das finde ich ja noch verstädnlich. Der Apfel schuldet der Sonne jetzt eben was dafür, dass die Sonne ihm geholfen hat zu wachsen. </p>
<p>Was ich noch viel befremdlicher finde ist das Wort &#8216;einstellen&#8217; im Sinne von aufhören (und nicht jemanden Arbeit geben). Ich benutze es zwar auch des Öfteren, aber gerade Kinder gucken einen dann immer verwundert an.</p>
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