Apropos “Nur versierte Internet-Nutzer mit krimineller Energie können künftig Sperrungen von Seiten umgehen.” (Zitat Ursula von der Leyen, Quelle).
Falls demnächst aus naheliegenden, aus Begehrlichkeiten heraus entstandenen Gründen noch mehr Sperren erfolgen sollten, die die Freiheit des Internets einschränken, gibt es hier eine simple Anleitung dagegen: Internetsperren umgehen in 27 Sekunden.
direktumgehung [via]
Die wirksamste Methode gegen KiPo kann übrigens nur lauten: Produzenten ausfindig machen, Server vom Netz nehmen. Das dürfte doch nicht so schwer sein.
Ein Kommentar
Und das ist noch die klicki-bunti-Variante, mit anderen Betriebssystemen gehts noch viel einfacher. Aber dass es bei der ganzen Debatte nicht um das verhindern von KiPo geht, ist eigentlich klar. Das ganze Szenario strotzt so von Fehlern, dass ich gar nicht weiss wo ich anfangen soll mich aufzuregen. Nevertheless: Falls es eine wirkliche Liste mit KiPo-Seiten gaebe, sollte man lieber die Zugriffe protokollieren, und dann verfolgen. Durch DNS-Blacklisting wird da gar nichts erreicht.
Und: hoffentlich wird es nicht bald illegal, eine Anleitung zum Umgehen des AntiKiPo-Schutzwalles in seinem Blog zu posten. So weit sind wir nicht mehr davon entfernt.
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[...] Jetzt nehmen wir uns mal 27 Sekunden Zeit. YouTube-Direktlink. (via killefit) [...]
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