Anscheinend haben die Leute vom niederländischen “Telegraaf” nicht nur motivierte Journalisten wie Rob Savelberg (der kürzlich Angela Merkel zur Personalie Schäuble befragte), sondern auch interessante Ideen zu Zeitungsformaten. Hier präsentieren sie z.B. ihren Beitrag zum platzsparenden Lesen in Bus und Bahn: Die vertikale Zeitung.
Quergelegt und in die Höhe geblättert (statt seitlich) erspart man es sich damit, den Sitznachbarn zu ärgern. Wie zu erkennen ist, handelt es sich dabei aber um einen zusammengeklebten Prototyp.
5 Kommentare
Supergeniale Idee, ein Magazin, eine Zeitung im Hochformat zu drucken und in der Mitte zu heften. So weit hatte ich noch nie gedacht, aber eine ganz ähnliche Idee kam mir einst bei der Auswertung eines Logs, das mit dem Nadeldrucker auf Endlospapier mit Randlochung und Sollriss?-/Sollbruchstellen gedruckt wurde. Damals. Lang her. Nun denn, ich saß am Schreibtisch und blätterte diesen Stapel, während ein Kollege am Nebentisch seine Zeitung las. Danke für`s Teilen.
Wenn es das hier gibt, dann lese ich auch wieder mehr Zeitung. In der Bahn ist das blättern wirklich ätzend. Hältst du uns auf dem Laufenden?
Ähm, ich glaube kaum, dass ich in nur irgendwie Einfluss auf die Form einer Zeitung habe. So eine Umstellung müsste sich schließlich auch rechnen und der Bedarf dafür dementsprechend vorhanden sein.
Überregionale Zeitungen könnten derlei Überlegungen vielleicht anstellen.
Bahnreisende wissen es: Die Hamburger Morgenpost hat schon lange das kompatible Unterwegs-Leseformat.
MoPo: Kennen wir. Ist genau so groß, wird aber immer noch “normal” geblättert.
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