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Regional Bloggen – Never Ending Story

In den letzten Tagen war ich an dieser Stelle nicht besonders aktiv. Das hing wieder einmal mit meiner anderen Blogtätigkeit zusammen. Was ich dafür getan habe, kann ich aber gerne kurz anreißen, da ich detaillierte Vorgehensweisen dazu bereits letztens hier präsentiert hatte und dies offenbar auf Interesse stieß. Die im vorab verlinkten Beitrag geschilderte Verwaltung von Abos mittels Feedreader dürfte inzwischen bekannt und auch jedem halbwegs im Internet etwas Bemittelten geläufig sein.

Das Dumme ist bloß: Es gibt immer wieder neue Blogs, die gerade im Entstehen begriffen sind und andere, die brach liegen. Die nicht mehr aktualisierten sind einigermaßen zu verschmerzen und nerven auch nicht weiter, schließlich tauchen die im Feedreader nicht weiter auf (bei einigen “geht” auch manchmal einfach nur der Feed “kaputt”. Ihr versteht.). Die neuen müssen allerdings erst einmal entdeckt werden. D.h., ich muss in unregelmäßigen Abständen immer wieder einmal virtuell “stalken”. Dadurch ist mein Portfolio seit dem letzten Eintrag hierzu auch um über hundert Blogs mehr angewachsen.

Hier habe ich eine Folge davon geschildert (und natürlich im Backend – um das kurz zu erwähnen – Trackbacks von diesem Blog hier ausgeschlossen). Ich hoffe, dadurch wird das NW-Blog qualitativ nicht leiden. Inzwischen verstehe ich mich auch schon fast wie eine Art Vermittler und Filter zwischen den Regio-Blogs, ziehe den dazugehörigen Twitteraccount als zusätzliches Angebot hinzu und (aber das tue ich bereits von Anfang an, bloß bisher noch nicht mit Hinweisen auf Entdeckungen) leite den einzelnen Lokalredaktionen interessante Dinge weiter, die ich finde. Der “Blog-Bürgerjournalismus” wird auf diese Weise eingebunden, auch wenn es niemand auf der Hauptseite des NW-Blogs sieht.

Dazu bin ich der Kritik hinsichtlich des Layouts etwas entgegengekommen. Auch hier gibt es ein Problem, da ich für die Server von nw-news.de keinen FTP-Zugang besitze. Wäre ja auch noch schöner! Daher habe ich erstmals im Theme-Editor von WordPress (auf dem auch das dortige Blog läuft) herumgewirtschaftet. Dabei lief es mir zwar eiskalt den Nacken hinunter, da ich lieber einen richtigen Editor benutzt hätte, aber…egal, etwas musste passieren*.

Blocksatz (text-align:justify) weg. Beiträge komplett anzeigen statt nur anzureißen. Kategorien raus, Tags rein etc. pp.

Jetzt bin ich zumindest mit dem, was in meiner Macht steht, einigermaßen zufrieden. Der Rest, das Auffinden der und die Kommunikation mit den regionalen Blogs, wird wohl eine never ending Story bleiben. Die OWL-Blogger-Cloud ist lebendig. Darin wird gestorben und geboren.

*Das große Problem an großen Organisationen mit eingeschränkten Benutzerzugriffen ist nunmal die Tatsache, dass auf einzelne Kritikpunkte nur sehr schwer oder unter mehrmaligem Nachdruck eingegangen werden kann. Das hat nichts mit böswilligen Unterstellungen zu tun, das ist einfach so. Ihr kennt das: “Ja, ich notiere mir das sofort” auf einen Zettel, der dann neben den Monitor gelegt und dort vergessen wird, weil plötzlich etwas viel dringenderes dazwischenkommt.

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