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Mir folgen. Und ich spende.

Gerade eben, im Zuge der Flattr-Aktivierung, kam mir eine Idee, die ausprobiert werden muss. Bringen wir sie kurz und knapp auf den Punkt:

Habe ich Ende diesen Monats mehr (oder genausoviele) Follower bei Twitter als @nwnews, spende ich sämtliche Flattr-Einnahmen, die im Juni zusammenkommen (an eine Organisation Eurer Wahl).

Dazu ein paar Erläuterungen:

  • Ich weiß, wie hier bereits geschrieben, nicht, wie erfolgreich Flattr in diesem Blog sein wird. Zwar finde ich die Zahlen bei Spreeblick und bei der TAZ beeindruckend, meine Reichweite schätze ich aber bei Weitem nicht so hoch ein. Alles andere wäre vermessen. Aber sicher kann ich mir da nicht sein. Wer weiß, vielleicht steht am Monatsende die große, finanzielle Überraschung im Haus?
  • Zum anderen bin ich an anderer Stelle der “Haus-Blogger” der größten regionalen Zeitung hier in Ostwestfalen-Lippe. Der Twitteraccount der offiziellen Online-Ausgabe zählt derzeit 1.591 Follower, ich mit meinem privaten Account hingegen “nur” 479. Ich bin zwar ziemlich sicher, dass bei der NW ein sehr hoher Anteil an inaktiven Followern dabei ist (Wem followt Ihr, wenn Ihr was neues im Netz ausprobiert? Klar, erstmal den Medien), aber ich fände es nur zu reizvoll, diese Zahl zu überbieten. Mit diebischer Freude würde ich meinen Gang in die Redaktion angehen.
  • Die Höhe der Spende muss erst einmal noch offen bleiben. Aber ich möchte Euch auch mitentscheiden lassen, welche Organisation denn die vielen, vielen Flattr-Cents erhält. Alleine könnte ich mich nicht entscheiden, aber ich denke, die folgenden drei können Geld gut gebrauchen (alle anderen NGOs selbstverständlich auch, aber ich denke, bei dieser Auswahl ist es derzeit offensichtlich). Daher bitte ich Euch noch um eine Stimmabgabe hier:

Wem soll ich bei Erfolg der Aktion etwas spenden?

  • Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (50%, 7 Votes)
  • Amnesty International (43%, 6 Votes)
  • Greenpeace (7%, 1 Votes)

Total Voters: 14

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Es gibt also (mindestens) drei Dinge für Euch zu tun, damit es schön interaktiv bleibt:

  1. mir followen, und zwar diesem Account hier * (ich verspreche auch, dass es nicht langweilig wird)
  2. abstimmen, welche Organisation die Spende bekommen soll
  3. und natürlich hier flattrn

Und gegebenenfalls könnt Ihr diesen Beitrag an andere retweeten. Gerne sogar. Ausdrücklich.

Ich bin dann mal gespannt, was in einem Monat hieraus geworden ist.

* P.S.: Neu-Follower, hinter deren Accounts sich auch tatsächliche Menschen verbergen, werden natürlich zurückgefollowt. Wenn sie nett sind.

4 Kommentare

  1. Fluchblattwerfer schrieb:

    Ich followe nicht, ich lese im killefit-Blog.

    Und das ist auch gut so.

    Donnerstag, 3. Juni 2010 um 1:16 | Permalink
  2. Rouven schrieb:

    Facon, oder so.

    Donnerstag, 3. Juni 2010 um 1:23 | Permalink
  3. André schrieb:

    Eine interessante Idee mit viel Benefit für dich – wobei man geteilter Meinung sein kann, ob 1.500+ Follower von Nöten sind ;) Egal, letztend endlich ist es eine Wette.

    Ich würde es aber begrüßen, wenn du selbst im Falle einer Niederlage den Flattr-Betrag der gewünschten Organisation spenden würdest: Flattr soll dem Autor etwas bringen, ja – darf es auch, aber wenn du dies mit einer ambitionierten Wette verbindest und viele nun aufgrund der Spendenmöglichkeit flattr’n und zum Schluss doch “alles” bei dir bleibt, hat dies einen faden Beigeschmack für mich…

    Ich werde die Entwicklung hier verfolgen und gerne auch ein paar Flattr-€uros beisteuern, wenn die Wette im Sinne der Spende aufgeht! Ansonsten werde ich Flattr so nutzen, wie es gedacht ist: Eine Anerkennung für gute Beiträge des jeweiligen Autors!

    Donnerstag, 3. Juni 2010 um 11:02 | Permalink
  4. Rouven schrieb:

    @Fluchblattwerfer: Damit bin ich auch zufrieden ;-)

    @André: Deinen Vorschlag für den Fall der Niederlage finde ich symphatisch. Aber ich kann jetzt schlecht sagen, was ich dann tun werde. Dann wäre es ja keine Wette mehr ;-)

    Donnerstag, 3. Juni 2010 um 11:49 | Permalink

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  1. […] Experiment, dass ich zu Beginn des letzten Monats ankündigte, ging nämlich in zweierlei Hinsicht […]

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