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Rückbetrachtung zur Aktion “Mir folgen. Und ich spende.”

Ich muss noch einen kleinen Bericht nachreichen.

Mein Experiment, dass ich zu Beginn des letzten Monats ankündigte, ging nämlich in zweierlei Hinsicht schief.

Zum Einen habe ich kaum mehr Follower bei Twitter bekommen. Lediglich zehn Leute mehr als Anfang Juni folgen mir dort nun. Das ist eine ganz normale Steigerung und hat wahrscheinlich mit meiner Aktion kaum etwas zu tun.

Zum Anderen sind die Flattr-Einnahmen kaum der Rede wert. Nicht einmal zwei Euro sind zusammengekommen. Vielleicht liegt es daran, dass dieses Blog nicht dasjenige von Stefan Niggemeier oder der TAZ ist. Keine Ahnung. Womöglich muss sich Flattr aber auch erst noch verbreiten. So macht ben_ jetzt plötzlich auch mit, und zwar nur als Spender.

Also habe ich die Wette verloren und spende die Flattr-Einnahmen an den von Euch gewählten Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, auf zwei Euro aufgerundet.

Ach, wisst Ihr was? Sch* drauf, ich mach’s ja gerne. Ich hab zwar wirklich nicht viel Geld in der Tasche, aber ich runde auf 5 Euro auf.

So.

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