Gestern hat sich einmal gezeigt, dass das ganze Web 2.0 auch unerträglich sein kann. Auf Facebook, Twitter und in anderen Blogs habe ich Sachen gelesen, gegen die meine eigene Entgleisung (für die ich mich hoffentlich gut genug entschuldigt habe) wie ein Sandkastenkuchen aussah. Auch heute noch handelt gefühlt jede fünfte Meldung in meiner Twitter-Timeline von dieser “Sache in Duisburg”.
Ich kann mich an kein Ereignis erinnern, bei dem die Gemüter so dermaßen hochgekocht sind. Ich habs dann ausgemacht, das Internet. Bin rausgegangen und habe noch eine wirklich gute und lange Unterhaltung gehabt.
Erstmal Abstand gewinnen. Dann können wir drüber reden.
Weitermachen.
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Keiner braucht Twitter!
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