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Auf eigene Faust

“Etwas Neues muss her!” zitiere ich mich einmal selbst. Und dann doch wieder nicht.

Zugegeben: Als es erste Querelen im alten Stadtteil-Projekt, mit dem Zeitungsverlag im Rücken, gab, hatte ich bereits schon vorsorglich damit begonnen, eine Seite auf eigene Faust aufzuziehen. Um die Arbeit auch weiter machen zu können. Und so konnte ich sie auch schon drei Wochen, nachdem mir dort so überraschend das Ende bescheinigt wurde, der Öffentlichkeit präsentieren:

bielefelds-westliche.de

Selbstverständlich gibt es große Gefahren, solch ein Ding ab jetzt auf eigene Kappe zu betreiben. So muss der Bekanntheitsgrad, den die vorherige Präsenz besaß, erst einmal mit der neuen Sache erreicht werden. Dabei könnte mir zwar die gute und im Laufe der Jahre erarbeitete Vernetzung behilflich sein. Andererseits ist bei der bloßen Erwähnung des Namens die Verwechslungsgefahr zunächst einmal gegeben. Und dazu zählt auch, dass ich eine neue Facebook-Seite aufziehen musste (die alte mit 1,8k-Followern musste ich wegen des Impressums abgeben).

Eventuell könnten da ein paar Aktionen wie die im obigen Bild Abhilfe schaffen. Oder einfach: Rein in’s Gewühl und Angebote machen, die es vorher nicht gab (Wohnungsbörse, Veranstaltungskalender).

Mir ist klar: Ich gehe ein Risiko ein damit. Und es könnte auch gut passieren, dass ich das auf Dauer nur als Hobby weiter betreiben kann. Nun ja, wir werden sehen.

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