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Berlin, München, Dresden: Pffffff….

Am Freitag, 26. August, erschien das Magazin der Süddeutschen Zeitung mit Sommer-Themen. Das Augenmerk der Ausgabe richtete sich darauf, wie es sich in der Stadt leben lässt, wenn keine Reisen geplant sind. Grillen, liegen, lieben und leben Im Park und auf öffentlichen Plätzen. Dazu hatte das Redaktionsteam der SZ den Fotografen Simon Gallus und seinen Assistenten Tobias Brummer an vier Orte der Bundesrepublik geschickt, um dort zu dokumentieren, wie Orte, die ursprünglich nicht zum Abhängen gedacht sind, eben gerade dafür eingenommen werden.

Die vier Plätze, die die SZ-Redaktion für diese Reihe wählte, klingen zunächst prominent. Bis auf einen. Denn neben der Berliner Admiralbrücke, dem Münchner Gärtnerplatz und dem Dresdner Elbufer fiel die Wahl auf – drei Mal raten – : den Bielefelder Siegfriedplatz. Dort, wo die Kacheln im Sommer noch um 2 Uhr nachts das Hinterteil wärmen. Wie die Wahl zustande kam und mit welchem Verfahren die Bilder entstanden sind, lässt sich an dieser Stelle nachlesen (auch, was wir unternahmen, um für ein bisschen Betrieb an dem für normale Sommertage kühlen Verhältnissen zu sorgen).

Fotograf Simon hatte mir aber freundlicherweise vorab schon Einblicke in seine Arbeitsweise vermittelt, indem er mir Bilder geschickt hatte, auf denen ich selbst zu sehen bin. Der Vergleich zur Heftausgabe verdeutlicht vielleicht die mühselige Frickelarbeit der Profis beim Zusammenfügen der einzelnen Bilder:

Ich bedanke mich daher stellvertretend für die Nachbarn im Bielefelder Westen für die – eventuell – zuvorkommende Behandlung als in dieser Form platzfüllende Bevölkerung. Wir haben uns alle gefreut, die noch zu habenden SZ-Ausgaben waren am Freitag schwer zu suchen.

Und ich spreche bestimmt nicht allein für mich, wenn ich schreibe: Ihr habt einen bei uns gut!

Bis zum nächsten Mal auf dem “Siggi”!

Links:
www.simongallus.de

SZ-Magazin Heft 34/2011
Neue Westfälische – Das Elbufer und der Siegfriedplatz
Neue Westfälische – Der Siggi im SZ-Magazin

Symbolbild


Quelle: sport1.de

In einer Straße voller Individualisten wohnen

Wikipedia-Link: Saab-Automobile

P.S.: Ohne Witz. Weiter unten in der Straße stehen noch ein roter und ein hellblauer davon. Hier wäre ein BMW mit Aluminuimfelgen ein echter Hingucker :)

Viel Hallo

“Netter Gruß von gegenüber”, denke ich heute noch, als die mir unbekannte Dame an der Kreuzung winkt und lächelt. Ich bekunde mit Mimik und Gestik, nicht zu wissen, wer sie sei. Denke mir aber bereits, dass es sich um einseitiges Erkennen als Stadtteilreporter handelt.

Und kaum hab ich mir das gedacht, begrüße ich ein mir bekanntes Pärchen, das mir entgegenkommt. Und daraufhin einen nachrückenden, ebenfalls bereits bekannten Menschen. Gehe zurück ins Café zum Schreiben, wo ich kurz vorher auch schon ein paar Gesichter begrüßen durfte.

So erklärt es sich, dass der Gang von mir zuhause in die Redaktion, der früher 20 Minuten benötigte, inzwischen auf eine Dauer von einer dreiviertel Stunde angewachsen ist.

Ich könnte mir Schlimmeres vorstellen.

(Foto: Mel B., Lizenz)

Der nächste Drachen

Nach Barcelona das nächste Ziel: Florenz wurde sogar schon einmal von mir erlegt, allerdings viel zu kurz. Ich hatte nur einen Tag Zeit damals. Ich hatte aber bemerkt, dass ich für diese Stadt deutlich mehr benötigen würde. Also entschied in mich letztendlich dafür, eine richtige Städtereise über mehrere Tage zu machen (hey, ich hab die Uffizien nur von Außen gesehen). Und es ist schon bemerkenswert zu lesen, dass die Stadt nur verhältnismässig wenig mehr Einwohner zu bieten hat als Bielefeld (Wikipedia).

Wohlan, wenn auch erst in knapp zwei Monaten. Ich kann mir ja höchstens vier Tripps dieser Art pro Jahr erlauben.

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