So machen wir das künftig auch. Alle.
[via "Eyesaiditbefore"]
So machen wir das künftig auch. Alle.
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Der “Ki.Ka”, Kinderkanal von ARD und ZDF, über das Vermeiden von Erektionen in der Öffentlichkeit:
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Wenn so ein Stadtteilprojekt wie meines stark auf eine Person fokussiert wird, dann ist natürlich klar, dass die- oder derjenige, der es betreibt, mit Öffentlichkeit gut umgehen können muss. Ich für meinen Teil habe damit aufgrund meines vom Poetry Slam mitgebrachten Rampensauisms weniger Probleme. Und ich mag die Leute im Viertel. Wer das Beides nicht erfüllt, sollte mit einem personalisierten Projekt dieser Art gar nicht erst beginnen, da sie oder er ständig angequatscht wird. So richtig frei hat man dann eigentlich auch nie, wenn man sich auf dem Kiez aufhält.
Blöd ist es allerdings, wenn es einem mal nicht ganz so gut geht und trotzdem freundlich bleiben muss. Letzte Woche hatte ich mich sehr ausgemergelt gefühlt. Kein Wunder, der Westen lief inkl. der dreimonatigen Vorbereitung schon siebeneinhalb Monate und ich hatte dort selbst an den Wochenendtagen für Inhalte gesorgt. Also hatte ich mir vorgenommen, mir die Ostertage frei zu nehmen und in der Sonne zu sitzen, ein Buch zu lesen. Das klappte zunächst auch ganz gut. Es dauerte aber nicht lange, bis der fehlende Gedanke an die als erfüllend empfundene Arbeit der letzten Zeit meine Stimmung umkippen ließ in das sprichwörtliche “Loch”. Gepaart mit dem “Du-könntest-mal-wieder-was-mit-Deinen-alten-Freunden-ach-du-sch*-von-denen-wohnt-ja-keiner-mehr-hier”-Moment. Ab dem Zeitpunkt fiel es mir ziemlich schwer, ein Krächzen aus dem bekloßten Hals zu bekommen. Seltsam, da haste frei und wirst komisch drauf dadurch.
Jetzt geht es aber wieder, der Alltag ist zurück. Und der Entschluss, zumindest ein paar Stunden am Abend für mich selbst zu haben. Notebook-Klappe zu!
Dinge, die das Internet unbedingt benötigt: “Turn Your Name Into A Face”. Auf der linken Seite natürlich das Beispiel für “Rouven”.
Link:
turnyournameintoaface.com
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