Gegen die Skeptiker
Posted on Juni 24, 2006
Filed Under Allgemein | Leave a Comment
Erstens werden wir Blogger-Menschen immer mehr (http://www.tagesspiegel.de/medien/archiv/18.06.2006/2467851.asp), und zweitens fühlt es sich gut an (http://modeste.twoday.net/stories/2195374/)
Monomythos
Posted on Mai 7, 2006
Filed Under Allgemein | 1 Comment
In Hollywood kursiert bereits seit geraumer Zeit und spätestens nach Veröffentlichung der Arbeit von Joseph Campbell (1978) die Theorie vom Monomythos. Diese besagt, dass sich in den modernen Medien der Populärkultur (insbesondere der amerikanischen) immer wieder Strukturen finden lassen, die sich gleichen und Ähnlichkeiten mit den klassischen Mythen aufweisen.
Da ist z.B. ein Held, der auszieht, um Drachen zu töten und Abenteuer zu erleben, damit er ruhigen Gewissens zurück zur Frau des Herzens kehren kann. Oder es geht ganz allgemein um eine Irrfahrt, Suche, entlang an mehreren Stationen hin auf ein bestimmtes Ziel gerichtet.
Bislang hielt ich diese Theorie auch nur für ein nebulöses Hirngespinst, erdacht von ein paar Filmwissenschaftlern. Doch unlängst wies mich Kommilitonin M., die sich demnächst zum Thema Drehbuch prüfen lassen will, auf das Buch „Die Odyssee des Drehbuchschreibers“ von Christopher Vogler hin, welches eine Anleitung, ein Handbuch für Drehbuchschreiber sein soll und sich ganz gezielt und unter Verwendung des Begriffes Monomythos mit eben diesen alten Erzählstrukturen befasst.
Dann werde ich wohl ab nun, wenn Autoren bereits mit den Mythen ausgebildet werden (insbesondere bei Disney), an diese Theorie glauben müssen. Man sagt ja auch immer, erzählte Geschichten müssen „rund“ sein und stimmig, damit sie wahr und glaubhaft erscheinen.
Selbst wenn sie völlig fantastische Dinge und Geschehnisse berichten (siehe „Star Wars“), vollzieht sich in den Erzählungen selbst ein Prozess der Erkenntnis und Selbsterfahrung bis zum Ende hin.
Nicht immer ist dies so offensichtlich adaptiert wie im gerade eben wieder gesehenen und absolut fabelhaften „O Brother, Where Art Thou?“ der Gebrüder Coen, aber man kann sie überall wiederfinden, die Ödipusse, Parzivals und Elektras…
Du wirst nochmal mein Tod sein
Posted on Mai 1, 2006
Filed Under Allgemein | Leave a Comment
In literarischen Werken nach psychologischen Abwehrmechanismen zu suchen, halte ich mal mindestens für problematisch. Nun gut, gewisse Handlungsmuster treten häufiger in Fiktionen auf, schließlich waren es ja Menschen, die sich das meiste ausgedacht haben. Aber man kann’s auch übertreiben.
Das, was Freud sich damals mit dem Motiv der Kästchenwahl überlegt hatte, ist immerhin interessant. Anhand zweier (u.a.) Motive aus Shakespeares Stücken “Der Kaufmann von Venedig” und “König Lear” belegt er, dass die dort beschriebenen Männer bei einer Auswahl aus drei Frauen stets die gefährlichste, stummste, todbringendste wählen. Diese Ausprägung des Thanatos- (”Selbsttötungs-”) Triebes erklärt er unter Bezug auf seine Traumdeutungs-Arbeit damit, dass eben das Grab, die Erde, symbolisch mit der Heimkehr in Mutters Schoß gleichgesetzt werden kann. Weird.
Jeder, der mal von einer Frau auf den Arm genommen wurde, wird dieser Theorie vielleicht in dem Moment der Enttäuschung zustimmen. Beschäftigen tun sich zumindest so einige damit. Wer weiß, womöglich war Siggi beim Schreiben auch gerade sauer auf irgendeine Frau.
Auswendiglernen…
Posted on März 15, 2006
Filed Under Allgemein | 3 Comments
…mit frühneuhochdeutscher Grammatik (d.h. egal)
“…es sind uns Dinge außer uns befindliche Gegenstände gegeben, allein von dem, was sie an sich selbst sein mögen, wissen wir nichts, sondern kennen nur ihre Erscheinungen, d.i. ihre Vorstellungen, in dem sie unsere Sinne affizieren,…”
(Immanuel Kant, aus der Vorrede zur Kritik der reinen Vernunft; sog. “kopernikanische Wende”)
Meine Güte. Zehn Anläufe hab’ ich gebraucht, bis ich den Satzteil intus hatte.
Zwerchfell-Strapaze
Posted on Dezember 23, 2005
Filed Under Allgemein | 8 Comments
Normalerweise zeige ich mich ja resistent gegenüber Witzen auf anderer Leute bzw. Gruppen Kosten. Aber dieser Blondinenwitz hier hat’s echt in sich.
Goldt und die Weihnachtstexte
Posted on Dezember 19, 2005
Filed Under Allgemein | Leave a Comment
Der große Max Goldt (der übrigens am 12.01.06 mal wieder in Bielefeld liest) ist ja unter den lebenden deutschsprachigen Schreibern mein unangefochtener Favorit. Nicht einmal Wiglaf Droste und sein Heimat-Bonus gelangen an ihn heran. Was die beiden gemeinsam haben, ist ihre Unzufriedenheit gegenüber gewissen Dingen, denen sie aber auf unterschiedliche Weise Ausdruck verleihen. Herrn Drostes Bissigkeit und verurteilende Schärfe ist einfach nicht mehr zu überbieten, insbesondere bei politischen Themen. Für Herrn Goldts Stil allerdings ist charakteristisch, dass allein schon der angewendete Duktus komisch, ja beinahe niedlich klingt. So knarren und ächzen seine Texte oft vor Archaismen und die Konjunktivhäufung nimmt der Kritik viel ihrer Direktheit.
An den Gepflogenheiten des Literaturbetriebs an Weihnachten lässt er aber anscheinend genauso wenig Federn wie Herr Droste es tun würde. Beim Lesen der folgenden Zeilen hab’ ich mich sogar beinahe erschrocken.
Wie schön wäre es, wenn ich mal einen Brief bekäme, in dem es heißt: „Bitte schreiben Sie niemals eine satirische Weihnachtsgeschichte, denn Autoren, die so was tun, sind echt das Letzte.“ Statt dessen gibt’s jedes Jahr folgende Botschaft: „Wir hätten gern eine wunderbar satirische Weihnachtsgeschichte von Ihnen!“
Den Teufel werd ich tun. Das Schlimmste an Weihnachten ist die alljährliche Flut von satirischen Weihnachtskommentaren in Schrift, Musik und Schauspiel. Scharen von Kleintalentverwesern, die sich das ganze Jahr hervorragend und mit persönlichem Profit auf den Kapitalismus verstehen, wittern alljährlich, wenn der Winter naht, einen Konsumterror, der in seinen vermeintlichen Opfern einen Konsumrausch auslöst. Terror aber ruft gemeinhin Angst und Trauer hervor; wäre er dafür bekannt, Räusche zu erzeugen, hätte der Terror so manchen auch gutbürgerlichen Verehrer. Wer wiederum das Heimtragen von Plastiktüten mit Kinderspielzeug für einen Rausch hält, dem sei anzuraten, im Zugangsbereich von Diskothekentoiletten bestimmte aus naiver Sicht unnötig lange dort herumstehende Personen zu fragen, ob sie etwas hätten, womit man ihren Irrtum bezüglich des Begriffes Rausch ausräumen könne.
Seit Jahrzehnten werden nun schon alldezemberlich Programme aufgeführt mit Titeln, die selten wesentlich anders als „Süßer die Kassen nie klingeln“ lauten, und in Kino und TV laufen heiter glucksende Komödchen, in denen Weihnachtsmänner bald entführt werden, bald aufgrund organisatorischer Missverständnisse zu Dutzenden im Bescherungszimmer aufkreuzen oder aber, in derberer Genrevariation, sich an der Feuchte der Hausfrau zu schaffen machen. Im Soundtrack, meist von Haindling oder Konstantin Wecker, tönen volkstümliche Motive, die, ganz im Stile althergebrachter Gesellschaftskritik, durch leichte Dissonanzen aufgerauht werden. Grundsätzlich werden diese Filmwerke stereotyp als „bitterböse“ angekündigt. Das sind sie aber nie, sie funkeln rot und gold und grün vor augenzwinkerndem Einverständnis, welches sagt: Ja, das ist ja schon der helle Wahnsinn, dieses Weihnachtstreiben, aber Hand aufs Herz, lieben wir’s nicht letztlich alle doch? Schon allein wegen der leuchtenden Kinderaugen! [...]
aus Max Goldt “Vom Zauber des seitlich dran Vorbeigehens” (2005)
Das ist allerdings wahr, der Betrieb strotzt nur so vor bigottem Material zur Adventszeit. Aber, andererseits, wird so etwas nicht auch vom Publikum erwartet? Nun ja, reiht man sich ein zu den Produzenten derartiger Texte, wäre es jedenfalls eine recht opportunistische Angelegenheit.
Doch wie kommt man aus der Misere heraus? Wieso frage ich mich das überhaupt? Weil der Poetry Slam ansteht und das Datum (21.12.) eine ganze Reihe derartiger Texte erwarten lässt. Und mich plagen ähnliche Überlegungen wie die von Herrn Goldt.
Wahrscheinlich wäre der Opportunismus-Vorwurf am ehesten aus der Welt geschafft, wenn man etwas wirklich „bitterböses“ vorträgt. Nun denn.
Wie war das eigentlich mit Mischael-Sarim Verolléts Text „Jingle sells“ vom letzten Wortpalast? Den werden wir ja höchstwahrscheinlich auch dort wieder zu hören bekommen. War der auch „bitterböse“? Hm, doch, mir fiel gerade wieder das ein oder andere ein (insbesondere die Bezeichnug für die dickeren Jacken der Passanten *lol*). Allerdings, das war böse. Geht durch, hält stand ![]()
*GG*
Posted on Dezember 3, 2005
Filed Under Allgemein | 2 Comments
“Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.”
Artikel 14 Abs. 2 des Grundgesetzes
“Teilchen”-Physik
Posted on November 24, 2005
Filed Under Allgemein | 7 Comments
Als Werner Heisenberg sich eines Tages mit Quantenmechanik beschäftigte und bemerkte, dass sich von einem subatomaren Teilchen weder Ort noch Impuls gleichzeitig bestimmen lassen [wg. des Teilchen-Welle-Dualismus, which means: so'n kleines Ding ist quasi beides zugleich], hat er sich kurzerhand mal die Unschärferelation ausgedacht und sinngemäß gesagt: „Dann nehmen wir einfach mal ein Feld an, in dem es sich mit beiden Eigenschaften aufhält.“ Basta, denn es war einfach nicht zu packen. Je näher ich mir das eine Charakteristikum anschaue, umso unschärfer wurde nämlich das andere.
Seinem Freund und Weggefährten Niels Bohr gefiel das sogar so gut, dass er sich das taoistische Rotationssymbol in das Familienwappen meißeln ließ. 
Ausgehend von zwei sich ergänzenden Gegensätzen, von denen immer eine höhere Priorität genießt, wird hier angenommen, dass inmitten der höchsten Ausformung eines der beiden bereits der Kern des anderen (und damit dessen nächste, zeitweilige Vormachtstellung) steckt.
Herr Bohr betitelte sein Wappen dann auch „CONTRARIA SUNT COMPLEMENTA“ und zeigte damit, dass er diese, sich immer wieder ablösenden Gegensätze und die dahinter stehenden „Kräfte“, auch in größeren Dimensionen wirken sah. Fritjof Capra schildert in seinem Buch „Das Tao der Physik“ dann auch wunderbar, wie gut eigentlich Atomphysik und östliche Philosophie zusammenpassen.
Neulich habe ich mal wieder den superguten Film „I Heart Huckabees“ gesehen, und im Prinzip geht es in diesem genau darum. Ein Mensch ist verzweifelt und sucht Hilfe bei existenzialistischen Detektiven. Diese raten ihm zu einer anderen Art der Wahrnehmung: Wir hängen alle miteinander zusammen, sind nur individuell geformte Erscheinungen ein- und derselben Materie. Diese Ansicht führt zu Glücksmomenten, die aber nur von kurzer Dauer sind. Daran schließt sich eine Philosophin an, die zwar ebenso zu einer anderen Perspektive rät, dann allerdings der Ansicht ist, wir seien alle auf uns allein gestellt und nichts hätte auch nur im Ansatz eine höhere Bedeutung. Wieder stellt sich kurzes Glück ein, aber nur mit Rückkehr zu Position A und Verknüpfung von beiden kommt es zur Problemlösung.
So sieht’s aus: Es ist alles ein ewiges Hin und Her (oder auch Auf und Ab)…
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben
Posted on November 2, 2005
Filed Under Allgemein | 1 Comment
Die Temperaturen haben uns zwar in den letzten Tagen Sommerliches vorgegaukelt, aber im Internet stößt man schon hier und da auf herbstliche Gedanken. Eines der am häufigsten zitierten Gedichte zum Thema dürfte wohl der „Herbsttag“ von Rainer Maria Rilke sein, der - wie es seine frühe Art war - manchmal unheimlich pathetisch daherkommen konnte:
Herbsttag
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
[Aus dem Buch der Bilder (1.Buch/ 2. Teil), 1902]
Dass das äußerst elaboriert ist, wird man ihm kaum absprechen können (z.B. Klimax-Aufbau bzgl. der Verszahl pro Strophe, tlw. Alexandriner, Alliterationen usw. usf.), aber ansonsten weist es inhaltlich einen Grad an Schwermut auf, der mich wieder abstößt.
Nicht nur meine generelle Abscheu vor Kunst, die den Glauben thematisiert („Herr“), spielt hier mit hinein.
Nein, auch sollte man sich in den kälteren Jahreszeiten nicht auf ein solch widersprüchliches, lyrisches Ich verlassen, dass den Herbst erst nicht abwarten kann und verlangt: „Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren“, aber pronto, um sich gleich danach anders zu entscheiden und für die Früchte erbittet: „gib ihnen noch zwei südlichere Tage“. Ziemlich inkonsequent, würde ich mal sagen.
Das schreit förmlich nach Bindungsproblemen oder nach der in neueren amerikanischen Abendserien vorgeführten Torschlusspanik. Und ich vermute mal, dass dieses Gefühl sich dann auch im Folgenden zuspitzt. Das Gedicht erlangte wahrscheinlich wegen der besonders einprägsamen, anaphorischen Verse („Wer jetzt…“) an Popularität. Wer jetzt den Vers „Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben“ sich allzu sehr zu Herzen nimmt, neigt mitunter zu unüberlegten Reaktionen.
Oder anders gesagt: Im Frühling wird sich wegen neuer Horizonte und aufgewühlter Hormonhaushalte getrennt, aber im Herbst kommt man dann wieder mit dem Ex zusammen.
Schwachheit, dein Name ist: Mann und Frau.
Marxistisch lieben
Posted on August 13, 2005
Filed Under Allgemein | Leave a Comment
“[...] Ich fragte mich, wie Chloe mit gutem Gewissen auch nur zu denken vermochte, sie könne ihr Gefühlsleben um einen Schuft wie mich konzentrieren. Wenn sie ein bisschen verliebt schien - lag das nicht einfach nur daran, dass sie mich missverstanden hatte? Es war die klassische marxistische Denkweise: Liebe wird begehrt, kann aber unmöglich angenommen werden, aus Furcht vor der Enttäuschung, die folgen muss, wenn das wahre Ich offenbart wird - eine Enttäuschung, die normalerweise schon einmal eingetreten ist (vielleicht seitens des Vaters oder der Mutter), jetzt aber auf die Zukunft projiziert wird. Marxisten finden das Innerste ihres Wesens so abgrundtief unannehmbar, dass sie meinen, Intimität müsse sie notwendigerweise als Scharlatane entlarven. Warum also das Geschenk der Liebe annehmen, wenn man mit Sicherheit weiß, dass es einem gleich wieder weggenommen wird? Wenn du mich jetzt liebst, dann nur, weil du nicht mein ganzes Ich siehst, denkt der Marxist, und wenn du nicht mein ganzes Ich siehst, müsste ich ja verrückt sein, mich immer an deine Liebe zu gewöhnen bis zu dem Augenblick, da du mich so siehst, wie ich wirklich bin. [...]”
Aus: Versuch über die Liebe von Alain de Botton.
Ich glaube, das Gefühl der Angst vor der Entlarvung des Innersten und dieses ständige Hin und Her in dessen Folge ist allgemein bekannt. Ich frage mich aber gerade, was das denn mit Marxismus zu tun haben soll. Erkennt jemand den Zusammenhang (oder die Analogie)?
« go back — keep looking »Recently
- Dans la tête
- Nogales
- Apple-Wahn bei den Simpsons
- Mies 2
- Gasofen
- Mies v.d.R.
- Lesen! geht weiter
- Geballte Ladung Stärke
- Lohnkosten ein Prozent
- Sarah Maple und der Islam
Categories
Archives
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
- September 2006
- August 2006
- Juli 2006
- Juni 2006
- Mai 2006
- April 2006
- März 2006
- Februar 2006
- Januar 2006
- Dezember 2005
- November 2005
- Oktober 2005
- September 2005
- August 2005
- Juli 2005
- Juni 2005
- Mai 2005
- April 2005
- März 2005
- Februar 2005
- Januar 2005
- Dezember 2004
- September 2004
- August 2004
- Juli 2004