Das tat Not

Posted on März 3, 2007
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Vorher

vorherklein Und eine Viertelstunde später:

nachherklein
Ein Hoch auf den “Patron” vom Friseur Pamukkale.

Nachlese

Posted on Juli 24, 2006
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Wenn das nicht nett war, was dann?
Selten hab’ ich es erlebt, dass eine Veranstaltung wirklich ausnahmslos allen, sowohl den Vortragenden als auch den Lauschenden, gefallen hatte.

Freitagabend war’s, und in meiner Küche wurde gelesen und musiziert, was das Zeug hielt. Fern vom Slam-Wettbewerbs-Gedanken trafen sich Marc-Oliver Schuster, Eric Pfennig, Micha-El Goehre, Der Glasiator und ich zum Lesen, die Band Klara Kontrol unterstützte durch einen Akustik-Gig, und zwar nicht nur in den Pausen.

Allesamt hatten wir dabei einen solchen Spaß, dass wir die Zeit vergaßen und erst um 2 Uhr in der Nacht damit aufhörten. Um den Abwesenden einen leichten Eindruck zu vermitteln, kann ein Vortrag des Glasiators (der “Postraketentest”, inspiriert durch dementsprechende Versuche eines Schweizer Forschers in den 30er Jahren) hier gezeigt werden, den die Mitbewohnerin glücklicherweise komplett aufzeichnete:

Als ebenfalls glücklich erwies sich wieder mal die Wahl auf Klara Kontrol als begleitende Band, die mit ihren instrumentalen Stücken beweisen, dass man mit bloßer Musik auch in der Lage ist, zu erzählen. Ein kleiner Ausschnitt:

Denkwürdig war die Zusammenarbeit der Band mit Micha-El Goehres “Black Metal/ Kaffee”-Text. Davon werden die Nachbarn mit Sicherheit noch lange ein Liedchen zu singen wissen.

Mehr Nachberichte und Fotos gibt’s wie immer bei Grand Slam Audio.

Das Ganze wird garantiert wiederholt. Micha-El kündigte es bereits für nächsten Monat bei sich zuhause an.

Uni-Mündig

Posted on Juni 13, 2006
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Man muss ja immer mit allem rechnen.
Da sitzt man im frisch bezogenen Uni-Büro und will dem Vortrag, der in ein paar Stunden gehalten werden will, den letzten Schliff geben, und dann erwartet einen eine unglaublich langsame Rechner-Möhre mit den ungeliebten MS-Programmen.
Das wäre ja nicht weiter tragisch, aber wenn man blauäugigerweise alle Dokumente bei GMail im OpenOffice .sxw-Format geladen hat, sollte man nicht erwarten, dass das dumme Word so etwas lesen kann.
Und es kommt noch besser: Der (nicht zu erreichende) Support erlaubt mir nicht, dementsprechend lesewillige Programme zu installieren.
Tja, da sitzte da!

Zum Glück ist aber LeSven online, dem man die Dateien mal schnell herüberschicken kann, damit er sie bei sich konvertiert und mir zurücksendet. Glück im Unglück, sag’ ich da nur und spreche ein erneutes Lob auf die Blogosphäre aus.

Adventskalender, alternativ

Posted on Dezember 8, 2005
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Womöglich habe ich bereits einmal an anderer Stelle erzählt, dass mir Weihnachten nicht gefällt. Mich in die Armee der Besinnlichen einzureihen oder mich jedes Jahr erneut vom Tannenbaum foltern zu lassen, all das und der Grad, als wie widerwärtig ich das alles empfinde, nimmt von Mal zu Mal beinahe exponentiell zu.
Folgerichtig ist es, dass ich auch auf so Gedöns wie einen Adventskalender verzichte, während mir in der WG tagtäglich unter die Nase gehalten wird, was Mama und Papa heute wieder schönes für die Tochter eingepackt haben.

Aber dieses Jahr habe ich ein Äquivalent. Kaum stehe ich auf und reibe mir den Schlaf aus den Augen, wackele ich zu meinem Computer, um nachzusehen, was mich denn mal wieder für lästige elektronische Nachrichten erreicht haben mögen.
Doch seit Neuestem sind dort ein paar kleine Muntermacher darunter: Mit ganz erstaunlicher Regelmäßigkeit schreibt mir täglich ein immer wieder anderes Mitglied aus meinem Tutorium eine Mitteilung und macht mir Komplimente. Mal über meine Arbeitsweise, dann wieder über mein Engagement oder einfach nur über den sehr eigenen Schreibstil meiner E-Mails. Heute auch wieder.
Die sind ja süß.
Ich habe nicht vor, diesen Job noch besonders lange hinzulegen, aber dieses Semester bereitet er mir vor allem durch dieses Feedback besonders viel Spaß…

Jetzt geht’s aber los hier

Posted on November 29, 2005
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Nicht nur die Abschlussprüfung neulich war phänomenal.
Heute ging ich zu einem Prof in die Sprechstunde, um einen Schein abzuholen, der dort langsam vor sich hinverwesen musste (also der Schein, nicht der Prof *g*). Auch diese Note gefiel wieder.

Doch es geht weiter. Der Prof berichtet mir von einem künftigen, länger andauernden Forschungsprojekt, für das er und mehrere Kollegen in Norddeutschland demnächst DFG-Mittel beantragen wollen.
Sollten diese bewilligt werden, könne ich mich als “heißen Kandidaten” für eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter betrachten. Mit der Möglichkeit zur Promotion, versteht sich.

Hossa, das wird jetzt aber ein bisschen viel auf einmal. Auch, wenn Variationslinguistik nicht mein favorisiertes Thema ist: Ginge es eigentlich noch bequemer? Als andererseits hinter den Dozenten herzubetteln und Stipendienmöglichkeiten abzuchecken? Wohl kaum.

Na dann, ab an die Arbeit und das Studium beenden. Endlich mal ein richtiges Druckmittel.

Umzugs-Orga

Posted on November 26, 2005
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DAS nenne ich mal Koordination: Zwei komplette Umzüge innerhalb von dreieinhalb Stunden erledigt.
Von zwei Adressen aus dem Zentrum (1x 2., 1x 5.(!) Etage) in eine gemeinsame im Bielefelder Westen (2. Etage).
Wie es sich gehört, waren alle Dinge vorab tragegünstig verpackt, zehn Personen zur Hilfe geordert sowie einen großen Pritschenwagen mit Kabine und dazu einen VW-Bus zum Personentransport. So möchte ich das in Zukunft bitte immer haben, wenn ich gebeten werde, mitzumachen.

Trotzdem bin ich jetzt ganz schön schlapp.

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