Krieg im Katzensprung
Posted on August 10, 2008
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Ehrlich gesagt, fühlte ich mich die letzten Tage etwas gelähmt, darüber zu schreiben, da ich nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte bzw. nicht realisieren wollte, dass etwas derartiges in nicht allzu weiter Ferne im 21. Jahrhundert noch einmal geschehen könnte: Ich rede von einem Krieg, der mit konventionalen Waffen in recht heftiger Form geführt wird, auf europäischem Boden, dort, wohin man mit einem Linienflug vielleicht nur wenige Stunden benötigt. Man zweifelt ein wenig an der oft zitierten Vernunft der Geschichte.
Rollende Panzer, abgeschossene Jets, die Provinzhauptstadt fast vollständig zerstört, Häfen bombardiert und bislang rund 1.500 Menschen getötet, alles innerhalb von wenigen Tagen.
Ich zeige mich schockiert, aber auch fasziniert. Der Schock überwiegt zwar, doch das Geräusch von Panzerketten, etwas so hinterwäldliches, von dem man doch meinen könnte und sollte, dass nach den vielen Erfahrungen auf dem Kontinent Politik und Diplomatie ihnen obsiegen könnten, erneut zu hören, stimmt mich fassungslos. Und das meine ich ganz unabhängig von den schweren Folgen, die dieser Konflikt bezüglich des Verhältnisses von NATO und Russland imstande ist, noch nach sich zu ziehen.
Nichtsdestotrotz bietet die beiderseitige Propaganda gelegentlich Anlass zu makabrem Gelächter. Fefe hat eine Schlagzeile aufgestöbert, die ich nicht überprüfen kann, da ich des Russischen nicht mächtig bin (vielleicht ein anderer Leser?), aber einfach zu schön ist. Die Übersetzung lautet nach ihm:
“Einwohner des US-Bundesstaates Georgia suchen auf den Straßen nach russischen Panzern.”
Link-Empfehlungen:
Mein Parteibuch - Krieg zur Erföffnungsfeier
Süddeutsche Zeitung - Tiflis: “Vollständiger Krieg gegen Russland”
Linksammlung 09-08-08
Posted on August 9, 2008
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Da ich langsam, aber sicher, auch nicht mehr hinterherkomme mit den Dingen, die mir über den Weg laufen, ich sie aber gar nimmer so schnell hier präsentieren kann, muss ich mir ebenfalls eine Art Sammelbeitrag einfallen lassen wie es bereits bei anderen der Fall ist. Dies soll nun der Anfang sein.
Point Of View

Ein ganz neues Typographie-Konzept für schwer Begriffsstutzige in Parkhäusern hat Axel Peemoller entwickelt und in einem Parkhaus in Melbourne in die Tat umgesetzt. Link [via]
Lamsons Ballons

William Lamson schnappt sich ein paar Luftballons und interveniert mit ihrer Hilfe im urbanen Raum. Link [via]
Thus quote the raven, by Edgar Allen Poe himself
Jim Clark erweckt mit einer Morphing-Software längst verstorbene Poeten zum Leben und lässt sie die eigenen Werke vorlesen. Hier liest Edgar Allan Poe seine Geschichte vom Raben. In seinem Youtube-Channel gibt’s noch jede Menge mehr animierte Schriftsteller und Poeten von Walt Whitman bis Robert Frost.
Schockierend - Die USA warten nur noch auf den Einsatz ihres geplanten i-Patriot-Acts
Wie Larry Lessig, Juraprofessor in Stanford und Erfinder von Creative Commons, im Gespräch mit Richard Clarke herausfand, besaß die US-Regierung bereits Jahrzehnte vor 09/11 den Patriot Act in den Schubladen, den sie erst nach den Ereignissen hervorholten und so die Freiheiten einschränkten. Nun gab dieser (Clarke) zu, dass es für einen Fall von Cyberterrorismus ebenfalls Pläne gibt. Link [via, via]
Mobiler Park

Die Lösung für jede zubetonierte Stadt mit grünen, aber kostspieligen Ambitionen zu mehr Parkanlagen: Der mobile, ausklappbare Karavan mit Sitzmöglichkeiten. Ist vielleicht nicht so ganz zur CO²-Reduzierung geeignet, aber Hauptsache: Grün! Link [via]
Blumenfeld - Experimentelle Mode-Werbespots

Erwin Blumenfeld, einer der (lt. Computerlove) einflussreichsten Fotografen des 20. Jahrhunderts, hat anscheinend nicht einfach nur Fotos geschossen. Die Sammlung bei Showstudio bietet die Möglichkeit, eine Fülle äußerst ungewöhnlicher Werbefilme dieses Genres betrachten zu können. Link [via]
Bilder der Eröffnungsfeier
der olympischen Spiele in Beijing 08 gibt es großformatig bei The Big Picture des Boston Globe: Link [via, via]
So, jetzt sind die markierten Dinge im Feedreader zumindest ein paar weniger geworden.
Werbefuzzis für die politische Provinz
Posted on August 8, 2008
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Beinahe hätte ich gestern Abend auch etwas zu dem SPD-Plakat aus Siegburg gebloggt, aber dann sind mir schnell die Kommentare dazu aufgefallen, in denen sich u.a. herauskristallisierte, dass es sich bei dem darauf gezeigten Mädchen um die Tochter des “Schöne Ferien!” wünschenden Sauerzweig handelt.
Außerdem gab es dazwischen mundtot erklärende Kommentare mit dem Tenor, wer das witzig fände, würde ähnlich denken oder sich darin wiederfinden. Letzteres halte ich aber für zu billig, schließlich geht es hier nicht darum, dass die Betrachter auf sich selbst schließen (was wäre dann daran auch lustig?), sondern der Hauptgrund des Witzes liegt darin verborgen, dass die Kampagne absolut unglücklich und dilettantisch aufgezogen wurde.
Wenn jemand das Plakat deutlich sehen möchte, dann bitte hier entlang.
Obama dich unser
Posted on Juli 26, 2008
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Wer die unglaublich belanglose Obama-Rede gerne einmal ohne Simultanübersetzer hören und sehen möchte, kann das gerne an dieser Stelle tun [via].
Und wen dann noch eine Analyse interessiert, z.B. dahingehend, weshalb die Medien eher Obama als McCain “lieben” oder ob ein schwarzer Präsident jetzt genau das Richtige für Amerika wäre, dem sei The Daily Show nahegelegt [via].
Wenn ein Nobelpreisträger das geistige Eigentum kritisiert
Posted on Juli 10, 2008
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Selbst die Meinung eines Wirtschafts-Nobelpreisträgers wie Joseph Stiglitz, so bin ich überzeugt, wird die Gesetzgeber nicht daran hindern, sogenannten Rechteinhabern (a.k.a. Musik-, Filmindustrie etc. pp.) hörig zu sein. Stiglitz hatte nämlich davor gewarnt, ” dass Immaterialgüterrechte Innovationen behindern”. Bei heise online ist zu lesen:
Stiglitz bemängelte bereits den grundlegenden Ansatz, etwa Urheber- oder Patentrechte überhaupt als “geistiges Eigentum” zu deklarieren. Immaterielle Güter seien öffentlich und würden sich nicht “verbrauchen” lassen. Es sei daher auch schwierig, andere von ihrem Genuss auszuschließen. Das Eigentumsrecht an physikalischen Gütern könne daher nicht einfach auf sie übertragen werden. […]
Ferner bemängelte Stiglitz, dass der Wert, den private Unternehmer aus dem Patentsystem zögen, höher sei als die Gewinne für die Gesellschaft in Form von verfügbaren technischen Neuheiten. Eine innovative Idee könnte aufgrund eines Patentschutzes zwar theoretisch schneller von allen genutzt werden. Ein Patentinhaber aber erhalte ein Langzeit-Monopol, das für ein Ungleichgewicht zwischen Profit und gesellschaftlichem Gewinn sorge.
Nun ist es nicht so, dass er dieses System komplett über den Haufen werfen will. Zuviele Arbeitsplätze und Investitionen hängen hinter den Entwicklungen wie z.B. bei der Pharmaindustrie. Andererseits würden vermeintlich neuen Entwicklungen schnell untersagt werden.
Als Beispiel eines solchen Versagens nannte er die gegenwärtigen “Patentdickichte” im Bereich Software. Jeder, der ein erfolgreiches Computerprogramm schreibe, werde auf dieser Basis wegen Patentverletzungen verklagt.
Es verhält sich also nicht nur so, dass Kunst und Musik unter Innovationsarmut leiden, wenn ein Remix von einem Stück auf YouTube nicht erscheinen darf oder ein “verbessertes” Produktes mit evtl. sogar größerem Nutzen als Plagiat verteufelt wird, auch jeder kleine Code-Schnippsel in Programmen steht unter dem Generalverdacht des Patentrechtsbruchs (ich kann mich sogar daran erinnern, wie ein Freund, der, weil einen Fortschrittsbalken in ein Programm einbaute, prompt eine Abmahnung vom größten Softwarekonzern der Welt erhielt).
Der gewerbliche Rechtsschutz sollte aber auf bestimmte materielle Bereiche und einzelnen Länder beschränkt werden, lautet sein Lösungsansatz. Die Ausschreibung von Wettbewerben oder staatliche Förderung könnten helfen, den Zugang zum Wissen zu erleichtern und Innovationen in Bereichen mit klar definierten Zielsetzung wie der Entwicklung eine Heilmittel gegen Malaria voranzutreiben.
Wie die Beschränkung des Rechtsschutzes aber auf nur materielle Berieche dann konkret aussehen (oder sich durchsetzen lassen) soll, ist mir schleierhaft. Immerhin bekommt Stiglitz Rückendeckung vom Medizin-Nobelpreisträger Sulston:
Er beklagte, dass immer mehr das Bild einer privaten Eigentümerschaft an Wissenschaft und Innovation entstünde. Die Forschung werde damit aber in besonders profitable Bereiche gedrängt. Andere, weniger Gewinne versprechende Sektoren würden vernachlässigt.
Erkennbar ist dies u.a. auch an den deutschen Universitäten, wo nicht nur nach der (von Wirtschaftskreisen lancierten) Einführung von Hochschulräten eine starke Konzentration auf Natur- und Technikwissenschaften, demgegenüber eine Vernachlässigung der Geistes- und Sozialwissenschaften beobachtbar ist.
An der hiesigen Uni gilt z.B. die Zusammenarbeit mit Honda zur Entwicklung humanoider Roboter als der Stolz des Hauses, während Studiengänge aus Bereichen wie Romanistik oder Literaturwissenschaft langsam eingestampft werden.
Man darf gespannt sein, wohin das führt. Hoffentlich springt dabei ein C3PO heraus, der für die Gesellschaft liest und übersetzt. Dann aber nur gegen gutes Geld, versteht sich.
Die Kräfte des Marktes
Posted on Juli 1, 2008
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Das scheint mir nicht völlig aus der Luft gegriffen zu sein:

[via]
Wie lang arbeitest Du?
Posted on Juni 26, 2008
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Tja, was sagt man dazu?
Arbeitsminister Olaf Scholz will ein Verfahren zur individuellen Zeitdatensammlung einführen, das die Unfallversicherungen entlasten soll. Anders als bisher sollen Betriebe die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter nicht mehr pauschal melden, sondern individuell erfassen, speichern und an die Krankenversicherung berichten.
Nächster Schritt: Überwachungskameras am Arbeitsplatz.
Was Sie nie über das neue Europa wissen wollten
Posted on Juni 11, 2008
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Europa ist eine wichtige Sache. Wir, also diejenigen, die meisten Menschen, die des Deutschen mächtig sind und hier lesen können, leben nämlich unter anderem hier und profitieren von den Errungenschaften der EU. So lässt es sich unkompliziert auf dem gesamten Kontinent hin und herreisen, sogar ohne Geld umzutauschen, der Binnenhandel floriert, z.B. zwischen Deutschland und Amsterdam.
Andererseits sind wir aber auch abhängig geworden von einem gigantischen Institutions- und Behördenapparat, der mit seinem Paragraphendschungel, Blätterwald und Hierachiendickicht seinesgleichen sucht. Um das Wirrwarr der Verantwortlichkeiten etwas besser in den Griff zu bekommen, hatte man seinerzeit – man erinnere sich – die EU-Verfassung angestrebt, welche aber 2005 aufgrund der Volksabstimmungen in Frankreich und den Niederlanden scheiterte.
Nun wurde im letzten Dezember der sogenannte Vertrag von Lissabon unterzeichnet, mit dem lediglich die bereits vorab bestehenden EU-Verträge auf die geplanten Inhalte der Verfassung hin geändert wurden. Dieser Vertrag bedarf keiner Volksabstimmungen (bis auf diejenige in Irland am 12.06., also, ähm, morgen).
Niemand wird sich ernsthaft mit dem 450 Seiten starken Werk befasst haben, es sei denn, man hat beruflich damit zu tun. Gelegentlich gewinnt man den Eindruck, dass man seitens der Herausgeber solcher Werke mithilfe erschlagendem Umfangs von Regeln Resignation und bestenfalls Desinteresse hervorrufen möchte. Dennoch ist es wichtig, mit dem uns unmittelbar betreffenden System vertraut zu sein. Jochen Bittner, Europaexperte der ZEIT, hat nunmehr versucht, uns in seinem dortigen Blog „Planet In Progress“ den Lissabonvertrag mit einfachen Worten zu erklären. „Europas neue Bedienungsanleitung“ titelt die betreffende Kategorie, in der er uns in mehreren Beiträgen die bedeutendsten Änderungen erläutert.
„Was Sie nie über das neue Europa wissen wollten. Aber sollten.“ Lautet der erste Beitrag dort und beschäftigt sich mit den ersten, grundlegenden Änderungen, und, um das Interesse dafür zu entfachen, zitiere ich einmal Bittners ersten Absatz daraus:
Fangen wir mit den Veränderungen an, die der Lissabon-Vertrag an der demokratischen Architektur des Kontinents bewirkt. In zwei Sätzen lautet sie: Die horizontale Demokratie in Europa, also diejenigen zwischen den 27 Staaten, wird gestärkt. Die vertikale Demokratie, also die vom Bürger zur gesetzgebenden Instanz, wird geschwächt.
Bittner verfasst sehr lesenswerte Artikel, die mit Sicherheit diskussionsbedürftig sind. Doch die Diskussion brennt in den Kommentaren bereits lichterloh, verfehlen nicht ihre interessefördernde Wirkung.
Links:
Planet In Progress – Europas neue Bedienungsanleitung
Vertrag von Lissabon (Wiki)
Einführung – Animation von tagesschau.de
Für Irre: Der Originaltext des Vertrags als PDF
[via]
Her mit den Daten, koste es noch so viele Klagen
Posted on Juni 4, 2008
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Es ist ganz erstaunlich, mit welcher Ignoranz internationale Gesetzesentwürfe zur Datenerhebung unter Beteiligung deutscher Vertreter vorangetrieben werden, obwohl sie aus jüngster Erfahrung heraus wissen müssten, dass diese höchstwahrscheinlich hierzulande wieder vom Bundesverfassungsgericht gekippt werden würden.
So hat das BVG im März die Vorratsdatenspeicherung bzw. den Zugriff auf die erhobenen Daten stark eingeschränkt, nur bei schweren Straftaten dürfe darauf zugegriffen werden. Im Zuge des Urteilsspruchs wurde informationstechnischen Systemen seinerzeit sogar ein neues Grundrecht auf Vertraulichkeit und Integration zugesprochen (siehe hier und hier).
Mit also besserem Wissen ausgestattet, wird sich aber nun auf der länderübergreifenden Ebene am “Anti-Counterfeiting Trade Agreement” (ACTA) beteiligt, der Ausarbeitung eines Vertrages, der den Behörden umfassende Rechte beim Nachgehen von Urheberrechtsverletzungen einräumen soll. Demnach “sollen etwa Urheberrechtsverletzungen ohne Bereicherungsabsicht zwingend mit strafrechtlichen Sanktionen belegt werden – eine Klausel, die mittlerweile als “Pirate-Bay-Killer” bekannt ist.”
Doch nicht nur das.
Eine kanadische Zeitung sprach sogar davon, dass der Vertrag die verdachtsunabhängige Kontrolle von Medien und elektronischen Geräten durch den Zoll und andere Behörden erlauben solle. Verheerend wäre das vor allem für die Bürgerrechtssituation in den europäischen Ländern, weil dort Zollbehörden seit dem Schengen-Abkommen auch im Landesinneren tätig werden dürfen. Im schlimmsten Fall würde auf diesem Umweg eine ständige Durchsuchungsbereitschaft von Laptops und MP3-Playern durch die Hintertür eingeführt. Vor allem im Zusammenhang damit, dass Urheberrechtsverletzungen auch ohne Antrag des Rechteinhabers verfolgt werden sollen, würde eine Situation entstehen, in der der Behördenwillkür Tür und Tor geöffnet wäre.
Angeblich soll das Abkommen bis Ende des Jahres beschlossen werden – möglicherweise auf dem kommenden G8-Gipfel in Japan.
(siehe hier)
“Ständige Durchsuchungsbereitschaft […] im Landesinneren”. Offenbar gibt es für den Bundestrojaner noch weiteren Einsatzbedarf als bei Vorliegen von schweren Straftaten. Klar, die Daten sind nun vorhanden und so wachsen die Begehrlichkeiten, auch seitens der Musik- und Filmlobby.
Kann man derlei Bestrebungen nicht in irgendeiner Art und Weise als Verschwendung von Steuergeldern ahnden, wenn man doch genau weiß, dass all das bei der leisesten Verfassungsklage wieder zurückgenommen werden würde?
Vielleicht glaubt man aber dort im ACTA-Kommitee, dass P2P-Nutzer gleichzusetzen seien mit Terroristen und daher diese immense Energie aufgewendet wird. Oder die Musikindustrie macht sie das glauben. Wie auch immer: Leute, die viel mit Computern machen, sind ja eh immer suspekt:

Link
[via]
Keine Studiengebühr mehr in Hessen
Posted on Juni 3, 2008
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Ich weeeerd verrückt. Das will ich auch:
Hessen schafft die Studiengebühren wieder ab!!! (oder auch hier nachzulesen)
Unbelievable
EDIT: Interessant ist übrigens, dass eines der wenigen Gegenargumente seitens CDU und FDP die Befürchtung ist, die hessischen Unis könnten nun von Studenten aus den anderen Ländern “überflutet” werden. Doch darauf könnte man jetzt natürlich ebenfalls ganz leicht erwidern: Schafft sie anderswo einfach genauso wieder ab.
[via]
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