in einem Innenhof in der Rosenthaler Str., Berlin (in Nähe der Hackeschen Höfe)
Mehr davon in diesem flickr-album [via]
So sehr ich StreetArt zu schätzen weiß, eines ist schon einmal klar: Ich möchte niemals auf eine Straße einbiegen, die Edgar Müller zuvor bearbeitet hat, egal, mit welchem seiner großformatigen Motive.
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Katie Sokoler und Matt Adams haben in ihrer Nachbarschaft in Brooklyn Gedankenblasen aufgehangen und vorbeigehende Leute fotografiert. Im Ergebnis sieht man dann, woran die Passanten denken: Essen, Frauen usw.
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Als wenn Dreck keinen Spaß bereiten könnte. Aber in dem Fall… O.K.!
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Das ist das bisher genialste Adbusting (Verunstalten von Werbung), das mir in der Blogosphäre untergekommen ist. In Berlin (lt. Spreeblick-Kommentare U-Bahn Kaiserdamm) versah jemand das Plakat zu neuen Alben von Britney Spears u.a. mit Photoshop-Paletten.
Mehr Bilder davon hier [via, via, via, via, via, via]
P.S.: Sechs Mal “via” hatte ich bis jetzt bestimmt auch noch nie. [...]
Das Projekt “Four Seasons” von Terrorbruder.
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Der New Yorker Fotograf Michael Neff umrandet Schatten mit Kreide, lichtet das Ergebnis danach ab. Bei so mancher Arbeit (siehe den Zaun) wird mir ganz schwummerig vor – mir – mangelnder Geduld.
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Adbusting, also das Verfremden von Werbung im öffentlichen Raum (siehe Wiki), scheint neuerdings sehr präsent in der Blogosphäre zu sein. Zumindest kommt es mir so vor. Unlängst hatte ich mehrere Beispiele gezeigt, die der Teilnehmer aufgenommen hatte, dann erst vor Kurzem erst wieder eines von Malmö Street Art präsentiert.
Im November darf sich das Designbüro Graphical [...]